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Radtour

Stauferschleife

Stetig steigend über die Straßdorfer Höhe mit tollem Blick auf die Drei-Kaiser-Berge und auf den Spuren von Staufer und Römer zurück.

Die Stauferschleife beginnt am Südbahnhof in Schwäbisch Gmünd, der früher Haltepunkt der Bahntrasse nach Göppingen war. Die heute sogenannte „Klepperletrasse“, führt die Radler in sanften Kurven auf die Straßdorfer Höhe. Wer vom heutigen Bahnhof aus anreist, dem sei ein Stopp im historischen Stadtkern Schwäbisch Gmünd, der ältesten Stauferstadt mit Bauwerken aus acht Jahrhunderten, vor oder nach der Rundtour unbedingt zu empfehlen.

Auf der Straßdorfer Höhe öffnet sich dem Radler dann der Blick auf die „Drei-Kaiser-Berge “, dem Stuifen, Rechberg und Hohenstaufen, die ihn nun einige Zeit begleiten werden. Vorbei an kleineren Ortschaften führt die Route dann nach Wäschenbeuren. Hinter Reitprechts wird die Kreis- und Stadtgrenze zu Göppingen überquert. Ein Abstecher nach Hohenstaufen (Barbarossakapelle und Burgruine) ist auf der Kreisstraße, die vor Maitis kreuzt, bei etwa sechs prozentiger Steigung möglich. Eine Rast an der Burg Wäscherschloss, wo die Wurzeln des Staufergeschlechtes liegen, ist fast schon Pflicht.

Durch das bewaldete Beutental bergab, erreicht der Radtourist in kurzer Zeit wieder das Tal und damit den Remstal-Radweg. Wer möchte kann diesen nun auch in Richtung Lorch folgen und einen Abstecher zum Kloster Lorch machen (ca. 2,5 km einfach) um auch die Familiengrablege der Staufer kennen zu lernen. Fährt man jedoch wieder in Richtung Schwäbisch Gmünd, kommt man vorbei am  Limes-Informationszentrum am Eingang des Rotenbachtals (mit weiterführendem Rundwanderweg), das den Besucher über die römische Vergangenheit der Region als äußerste Grenzzone unterrichtet oder man macht einen kurzen Abstecher zum Römerbad Schirenhof, die Reste des im Jahr 2000 sanierten Römerbades wo von 150 bis etwa 260 n. Chr. römisches Militär stationiert war.

Highlights entlang der Route

  • Aussichtspunkt

    Zeiselberg

    Man wandelt langsam die Rampen hoch zum Zeiselberg. Weinberghäuschen und Reben weisen auf das kulturelle Erbe des Remstals hin, Wacholder auf die Ostalb. Von der Aussichtsplattform betrachtet man die Stadt, die neue Riesenrutsche wird dauerhafter Anziehungspunkt für die ganze Familie und abends verwandelt sich der Ort durch warmes Licht von marokkanischen Laternen zu einem romantischen Aufenthaltsraum in Stadtnähe mit Biergarten.

Offizieller Inhalt von Schwäbisch Gmünd

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