
Die Meinung der Fahrgäste zählt!
Beim Erstellen des neuen Fahrplans zählt jede Stimme. Auch Fahrgäste können mitwirken: Jedes Jahr im Februar können Wünsche zum Zugverkehr eingereicht werden. Diese fließen in die Planung des kommenden Jahres ein. Es müssen viele Interessen abgewogen werden. Dennoch wird jeder Vorschlag sorgfältig geprüft.
Wenn es darum geht einen neuen Fahrplan zu erstellen, sind viele Parteien beteiligt, die einen Kompromiss finden müssen. Aber auch die Wünsche der Fahrgäste werden gehört. Für den Fahrplan des kommenden Jahres können die Bürger:innen jeweils im Februar die Wünsche für den Zugverkehr abgeben – das nennt sich dann Fahrgastbeteiligung. Uns ist wichtig, dass die Fahrgäste am Ende mit dem bwegt-Fahrplan zufrieden sind. Deshalb versuchen wir Ihre Vorschläge so weit wie möglich zu beachten. Dennoch wollen wir auch um Verständnis bitten, dass nicht alles möglich gemacht und umgesetzt werden kann.
Einfach erklärt – die Entstehung eines Fahrplans
Der Mobilitäts-Checker Moritz erklärt im Video, wer an dem Prozess der Fahrplanerstellung beteiligt ist und welche Schritte aufeinander folgen, bis der finale Fahrplan steht.
Der Weg bis zum Fahrplanwechsel
Bis zum jährlichen Fahrplanwechsel im Dezember ist es ein langer Prozess. Es finden mehrere, regionale Fahrplankonferenzen statt, bei denen Verfügbarkeiten, Änderungen und Umsetzbarkeit besprochen werden. Die Fahrplanentwicklung ist also ein Zusammenspiel von Infrastruktur, Verkehr, Planung und der Beteiligung der Fahrgäste.


Unsere Antwort auf die Wünsche der Fahrgäste
Fahrplan 2027: Die Umfrage zur Beteiligung am Fahrplan ist bereits abgeschlossen. Die Antworten auf die Fragen können Interessierte an dieser Stelle voraussichtlich gegen Ende des Jahres 2026 einsehen.
Eine Übersicht der beantworteten Vorschläge und Fragen aus der Fahrgastbeteiligung für die Fahrpläne 2023 bis 2026 sind in den folgenden PDF-Dokumenten zu finden.