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Gemeinde

Wüstenrot

Mitten im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald liegt die Wiege des Bausparwesens.

Die Wohl-Fühl-Gemeinde

Viele Wälder und Wiesen prägen die Natur rund um Wüstenrot. Gerade die Komposition aus einer sanften Hügellandschaft, tiefen Taleinschnitten, geheimnisvollen Ecken, verträumten Seen und schier endlosen Wäldern des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald machen diese Landschaft zu einem besonderen Erlebnis der rund 6.500 Einwohnern zählenden Gemeinde. Dabei erstreckt sich die Gemarkung von Oberheimbach im Norden über Neuhütten, Weihenbronn, Finsterrot, dem Hauptort Wüstenrot, Stangenbach bis hinunter nach Neulautern im Süden. Viele Wanderwege finden sich hier. Ein für Kinder ganz besonderer ist der Dachsi-Pfad am Finsterroter See, der im Sommer bewirtet ist und zur Erholung einlädt. Zum Abschluss warten in der Greifvogelanlage Wüstenrot Jagdvögel aus aller Welt auf staunende Gesichter.

Das Bausparmuseum ist das wohl schwäbischste aller Museen. Hier legte Georg Kropp einst den Grundstein für die Idee der Bausparkasse. Ein Museum voller lokaler Geschichte ist das Glas- und Heimatmuseum. Rund um Wüstenrot gab es einst blühende Glasbläsereien. Lassen Sie sich vom inzwischen verblassten Glitzer vergangener Tage verzaubern. Ein wahres Schmuckstück ist die Orgel in der Kilianskirche in Wüstenrot. Die Burg Maienfels ist das älteste Gebäude am Ort. Die aus dem 13. Jahrhundert stammende Burg thront hoch oben über dem Brettachtal und ist zwei Mal im Jahr Austragungsort von hochwertigen Klassik und Jazz Konzerten.

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