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Wanderweg

Dachsberg 31: Vorbei an Teufel und Höll ins Ibachtal

Von der sagenumwobenen Teufelsküche auf dem hier sehr "pfadigen" Albsteig zum Höllbach-Wasserfall und weiter durchs idyllische Ibachtal zurück zur Teufelsküche

Sehenswürdigkeiten am Wegesrand:

Der Albstrudel Teufelsküche ist eine sagenumwobene, etwa 100 m lange Engstelle im Flussbett der Alb. Sie ist mit 543 Metern der tiefste Punkt der Gemeinde Dachsberg. Auffällig sind die vielen ausgewaschenen Strudellöcher, in denen gerade zur Zeit der Schneeschmelze oder nach starken Regenfällen das Wasser brausend umherwirbelt. An einigen Stellen treten die Kräfte des Wassers besonders gut zu Tage. Man sieht, mit welch gewaltigen Urkräften es sich seit der letzten Eiszeit seinen Weg um die mächtigen Felsbrocken aus hartem Albgranit geformt hat. Im anstehenden Albtal-Granit sind örtlich Ansammlungen von Feldspäten zu beobachten. Der Granit neigt zu plattiger Absonderung. Wagemutige - das Wasser ist sehr kalt - nutzen die zwischen Felsblöcken liegenden Becken in ruhigen Zeiten als romantische Naturbadestelle.  Der Bereich der Teufelsküche ist nur in der schneefreien Zeit bei trockenem Wetter zu begehen.

Der Ibach entspringt in der Nähe des gleichnamigen Ortes Ibach und fliesst südlich von Wilfingen in die Alb. Das Ibachtal ist eines der idyllischsten im Südschwarzwald, auf der ganzen Länge entfernt von Ortschaften. Hier erlebt man auf schattigen Wegen pure Natur.

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