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Wanderweg

Idyllisches Brenztal

Besichtigungen

Giengen: Stadtkirche, Spitalkirche, Steiff-Museum der Firma Margarete Steiff GmbH

Herbrechtingen: Kloster Herbrechtingen, Heimatmuseum in der alten Sägemühle, Naturschutzgebiet „Eselsburger Tal“

Heidenheim: Burg und Schloss Hellenstein mit Museum Schloss Hellenstein und Museum für Kutschen, Chaisen, Karre, Altstadt am Fuße des Schlossfelsens

Ein Steiff-Teddy steht oder stand in jedem Kinderzimmer. Die Geburtsstätte aller Steifftiere liegt in Giengen an der Brenz. „Die Welt von Steiff“ – das Museum mit Erlebnis-charakter und Schaufertigung können Sie vor der Tour durchstreifen. Dort kann man die 125-jährige Geschichte der Steiff-Tiere erleben. Dann wandern Sie aus Giengen hinaus auf die Felder. Die Brenz begleitet uns heute. Ab Herbrechtingen schlängelt sich die Brenz besonders schön durch das Eselsburgertal. Rechts erhebt sich der waldige Höhenzug des Buigen. Um diesen Höhenzug hat die Brenz nach Abzug des Tertiärmeeres ihre markante Schleife geschwungen – ein geologisches Meisterwerk der Natur! Auf der Domäne Falkenstein genießt man die Aussicht von oben ins Brenztal. Ein Besuch im Kutschenmuseum zum Abschluss auf Schloss Hellenstein hoch über Heidenheim lohnt sich. Eine Kutsche zum Bahnhof wäre nach dieser Streckenwanderung auch nicht schlecht, denken Sie – aber keine Sorge, der Bahnhof Heidenheim ist nicht weit.

 

 

Autorentipp

6: Gaststätte Zum Tor, Tel. 07324/27 70, Mo-Di geschlossen

Wegbeschreibung

Abkürzungen: re=rechts, li=links, R=Richtung, WW=Wegweiser, M=Markierung, Str.=Straße)

Start Bahnhof Giengen (1) . Mit M rotes Dreieck durch die Unterführung, oben re Ulmerstr, dann nach li Treppen hinauf. Ulmerstr. weiter aufwärts, dann re in die Stuttgarter Str. Nach dem Wasserturm geradeaus am Sportplatz vorbei. Achtung: nunmehr mit M roter Raute R Herbrechtingen. Beim Hochhaus re in die Hossenrietstr. Danach li durch den Starenweg. Wir erreichen das Ende der Stadt, überqueren die A7 und folgen dem Sträßchen. Achtung! (2) Nicht nach li durch die Unterführung, sondern geradeaus auf Wiesenweg am Waldrand entlang weiter. Dann unter der B19 durch. Über die freie Flur R Herbrechtingen (3). Die Albrecht-Bengel- Str. abwärts, unten li, dann re mit roter Raute in die Eselsburger Str. zur Brenzbrücke. Auf der Fahrstr. geradeaus in das Eselsburger Tal, an Sonn- und Feiertagen verkehrsfrei. Hier setzen Felsen und Heidelandschaft besondere Akzente. Vor dem Stadtteil Eselsburg (4) re über die Brücke und danach gleich li, nun immer am rechten Flussufer entlang durch das Brenztal bis zur Holzbrücke, dann hinauf zur Domäne Falkenstein (Besichtigung/Rast) (5). Nun HW 4 mit rotem Balken bis nach Heidenheim folgen. Pfad am Trauf entlang, später hinab nach Anhausen (Einkehr) (6). Vor dem Gasthof li zur Str., dort R Heidenheim. Achtung: am Ortsende noch ca. 150 Meter der Str. entlang, dann li über Wiesenweg am Waldrand zu einem breiten Forstweg. Hier geradeaus aufwärts Pfad auf die Höhe. Kurz li, dann re am Zaun der Gartenhäuser entlang, später zum Ortsrand von Bollheim (7). Hier li und gleich wieder re immer M roter Balken. Eine flache Senke überqueren, geradeaus Pfad aufwärts Fahrweg queren, wiederum bergan steigen. Rastbänke, dann re auf gleicher Höhe bleibend an Gartenhäusern vorbei zur Aspaltstr. Hier re und gleich wieder li aufwärts, nach 100 Meter geradeaus Wiesenweg in den Wald. Später erreichen wir die Str. in Mergelstetten (8). Nun Schützen-hausstr. aufwärts folgen. Bald Pfad li wieder in den Wald hinein. Auf der Höhe dann WW R Schloss Hellenstein/Heidenheim. Durch den Wald zum Sportgelände (9). Auf dem Gehweg neben der Str. zum Schloss Hellenstein (10) hoch über der Stadt Heidenheim (Besichtigung). Mit Rotstrich abwärts zur Stadt und zum Bahnhof (11).

Ausrüstung

Wanderkleidung, feste Wanderschuhe

Befestigte Wege, Wiesenwege und herrliche Pfade wechseln sich ab. Ein steilerer Anstieg zur Domäne Falkenstein. Unterwegs eine Einkehrmöglichkeit direkt am Weg, Getränke und Rucksackvesper sind zu empfehlen.

Weitere Infos & Links

Stadtverwaltung, Marktstr. 11, 89537 Giengen an der Brenz, Tel. 07322/9 52-292, Fax-264, tourist-info@giengen.de, www.giengen.de

Tourist-Information, Hauptstr. 34, 89522 Heidenheim, Tel. 07321/3 27-4910, Fax -4911, tourist-information@heidenheim.de, www.heidenheim.de

Startpunkt der Tour

Start am DB Bahnhof in Giengen A7 AS Giengen/Herbrechtingen B19, L1082 in Richtung Giengen

Highlights entlang der Route

  • Wanderweg

    Albschäfer-Zeitspur: Über die "Brenzberge" von Giengen nach Hermaringen

    Nochmal einfach die Zeit zurückdrehen, wer wünscht sich das nicht! Als Kind liebten wir alle die Schmusetiere mit dem Knopf im Ohr. Giengen an der Brenz ist die Heimat der Steifftiere. Auf dieser Zeitspur geht es von Kindheitserinnerungen über eine alte Burgruine und Wacholderheiten zu Naturschönheiten an der Brenz.

  • Kinder- und Familienmuseum

    Steiff Museum

    Giengen an der Brenz ist als Heimat und Geburtsstätte des Teddybären bekannt. Freunde der Kuscheltiere mit dem „Knopf im Ohr“ können ihre Lieblinge dort auf ganz besondere Weise erleben.

  • Radfernweg

    Albtäler-Radweg - Etappe 3: Vom Brenztal ins Roggental

    Von Giengen aus erreichen wir das Eselsburger Tal in Herbrechtingen und verlassen es an der Bindsteinmühle über einen kurzen steilen Anstieg. Nun geht es in leichten Schwüngen über die Kuppenalb und wieder hinunter ins Roggental bis Geislingen.

  • Fernwanderweg

    Albschäferweg - Wandern auf der Schwäbischen Alb

    Der etwa 158 Kilometer lange und prämierter Rundwanderweg führt auf den Spuren der Schäfer durch typische Landschaftsräume der Schwäbischen Alb, vorbei an herausragenden Kulturschätzen und Zeugen der Erdgeschichte.
    10 Etappen, Wochenendtouren oder Tagesrundtouren auf den Zeitspuren versprechen ein entspanntes Wandervergnügen.

  • Wanderweg

    Albschäferweg - Wochenendtour im Brenz- und Lonetal

    Wer kennt nicht den Teddy mit dem Knopf im Ohr? Giengen ist seine Heimat, hier startet unsere Tour. Unterwegs trifft man die Schäferin Ruth Häckh mit ihren Schafen und Ziegen. Zwei Dinge sind ein Muss - der Archäopark Vogelherd mit seinen Mammutjägern aus dem Lonetal und der Besuch der Charlottenhöhle.

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