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Wanderweg

Albschäfer-Zeitspur: Über die "Brenzberge" von Giengen nach Hermaringen

Nochmal einfach die Zeit zurückdrehen, wer wünscht sich das nicht! Als Kind liebten wir alle die Schmusetiere mit dem Knopf im Ohr. Giengen an der Brenz ist die Heimat der Steifftiere. Auf dieser Zeitspur geht es von Kindheitserinnerungen über eine alte Burgruine und Wacholderheiten zu Naturschönheiten an der Brenz.

Los geht es in der Teddybärenstadt Giengen an der Brenz. Auf dem Albschäferweg gelangt man zum Bruckersberg. Immer wieder erschließen sich Ausblicke auf die andere Talseite zum sogenannten Benzenberg. Oben am Schlossberg bei der Güssenburg muss man unbedingt bis zur Bergkante gehen, um den Blick auf die einmalige Wachholderheidelandschaft gegenüber an der Hürbehalde zu genießen. Unterhalb des Schlossberges floss einst die Brenz bis nach Hürben, um den Kagberg herum und wieder zurück ins heutige Brenztal. Über einen Heidepfad am Hirschberg mit weiten Ausblicken bis zum Schloss Burgberg und in die eine einmalige Wiesenlandschaft wird die Brenz erreicht. Auf den Landschaftsschuztflächen rund um die Güssenburg ist die Schafherde der Familie Zeiner als Landschaftspfleger eingesetzt. Unter dem Brückchen hindurch mündet die Hürbe in die Brenz. An den Renaturierungsflächen der Brenz bietet sich eine ausgiebige Rast an. Eine wahre Erfrischung für die Beine beitet das kühle Brenzwasser. Auf einem kurzen Abstecher Richtung Bergenweiler erreicht man den Brenzturm. Von dort oben kann man die umfangreiche Renaturierungsmaßnahme, die mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Baden-Württemberg umgesetzt wurde, bestaunen. Das Wäldchen steht unter Naturschutz. Hier brüten die Reiher, die sich sonst im Wiesental und an der Brenz tummeln. Mit ein wenig Glück sichtet man auch die Brenzer Storchenfamilie. 

Auf der anderen Seite der Brenz gelangt man nach Hermaringen. Am Bahnhof in Hermaringen die Entscheidung zurückfahren oder laufen? Der Rückweg führt wunderschön entlang der Brenz, über kleine Brücken, vorbei an Wehren und unterhalb des Benzenberg nach Giengen.

Egal ob am Anfang oder Ende der Tour. Das Steiff Museum und einen Spaziergang durch die Altstadt von Giengen sollte man nicht verpassen.

Öffnungszeiten

Keine aktuellen Öffnungszeiten hinterlegt.

Highlights entlang der Route

  • Kinder- und Familienmuseum

    Steiff Museum

    Giengen an der Brenz ist als Heimat und Geburtsstätte des Teddybären bekannt. Freunde der Kuscheltiere mit dem „Knopf im Ohr“ können ihre Lieblinge dort auf ganz besondere Weise erleben.

  • Fernwanderweg

    Albschäferweg - 1. Etappe: Giengen bis Stetten ob Lontal

    Wer kennt nicht den Teddy mit dem Knopf im Ohr? Giengen ist seine Heimat. Dort startet der Albschäferweg und endet heute in Stetten ob Lontal. Unterwegs trifft man die Schäferin Ruth Häckh mit ihren Schafen und Ziegen und am Ende, im Welterbegebiet "Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb", auf den Archäopark Vogelherd und die Mammutjäger aus dem Lonetal.

  • Fernwanderweg

    Albschäferweg - Wandern auf der Schwäbischen Alb

    Der etwa 158 Kilometer lange und prämierter Rundwanderweg führt auf den Spuren der Schäfer durch typische Landschaftsräume der Schwäbischen Alb, vorbei an herausragenden Kulturschätzen und Zeugen der Erdgeschichte.
    10 Etappen, Wochenendtouren oder Tagesrundtouren auf den Zeitspuren versprechen ein entspanntes Wandervergnügen.

  • Wanderweg

    Albschäferweg - Wochenendtour im Brenz- und Lonetal

    Wer kennt nicht den Teddy mit dem Knopf im Ohr? Giengen ist seine Heimat, hier startet unsere Tour. Unterwegs trifft man die Schäferin Ruth Häckh mit ihren Schafen und Ziegen. Zwei Dinge sind ein Muss - der Archäopark Vogelherd mit seinen Mammutjägern aus dem Lonetal und der Besuch der Charlottenhöhle.

Offizieller Inhalt von Landkreis Heidenheim

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