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Kirche , Bad Wurzach

Wallfahrtskirche auf dem Gottesberg

Der Bad Wurzacher Gottesberg, von dem aus an klaren Tagen das Alpenpanorama bewundert werden kann, ist in mehrfacher Hinsicht bedeutungsvoll. Die Barockkirche zum Heiligen Kreuz entstand 1709 (Erweiterung 1712/13) und stellt eine kunsthistorische Sehenswürdigkeit dar. Die Heilig-Blut-Reliquie, die im 18. Jh. auf den Gottesberg kam, befindet sich in einer Seitenkapelle. Sie spielt beim jährlich am zweiten Freitag im Juli stattfindenden Heilig-Blut-Fest eine zentrale Rolle. Rund 1500 Reiter und 5000 Wallfahrer machen dieses Hochfest zur zweitgrößten Reiterprozession Mitteleuropas.

Die barocke Wallfahrtskirche auf dem Gottesberg (1712-1713), von der aus an klaren Tagen das Alpenpanorama bewundert werden kann, ist in mehrfacher Hinsicht bedeutungsvoll. Der Grundstein für die Heilig-Grab-Kapelle, die eine kunsthistorische Sehenswürdigkeit darstellt, wurde 1709 gelegt. Die Heilig-Blut-Reliquie kam im 18. Jh. auf den Gottesberg und befindet sich in einer Seitenkapelle. Das jährlich am zweiten Freitag im Juli statt findende Heilig-Blut-Fest mit der zweitgrößten Reiterprozession Mitteleuropas und 1.500 Reitern zieht alljährlich ca. 5.000 Wallfahrer an.
Kapelle täglich geöffnet.

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