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Fernwanderweg

Donau-Zollernalb-Weg - Etappe 8 von Albstadt nach Meßstetten

Auf dieser Etappe des Donau-Zollernalb-Wegs wechseln sich gigantische Ausblicke mit diversen Sehenswürdigkeiten ab, bevor es zur höchstgelegenen Stadt Deutschlands hinauf geht - Meßstetten.

Nach dem knackigem Anstieg auf Albstadt Höhen wandern wir etwas gemütlicher Richtung Ochsenberg. Dort gibt es die Ochsenberg-Gaststätte mit schönem Spielplatz. Ein wenig höher liegt der „Wachtfelsen“ mit einer 180-Grad-Panorama-Aussicht über die Zollernalb.

In Margrethausen steht eine wunderschön gelegene Klosteranlage, zu deren Füßen Sie die Möglichkeit haben, in einem Kneippbecken einige Runden zu drehen. 

Ein weiteres Highlight finden wir in Lautlingen: das Schloss Stauffenberg. Mit einem kurzen Abzweig im Park nach links kann die Gedenkstätte Stauffenbergs besucht werden. Sie erinnert an den Grafen Stauffenberg, der nach einem Attentatsversuch auf Adolf Hitler im Juli 1944 erschossen wurde. Außerdem finden dort zahlreiche Kammerkonzerte mit Spitzenkünstlern statt.

Über den „Torfelsen“ führt der Weg weiter hinauf zum Etappenziel nach Meßstetten. Die frische Albluft einer der höchstgelegenen Städte Deutschlands garantiert auch einen erholsamen Schlaf. 

Highlights entlang der Route

  • Historisches Gebäude

    Bürgerturm Albstadt-Ebingen

    Der Eckturm der Stadtbefestigung wurde um etwa 1500 gebaut. Der Bürgerturm ist ein ehemaliges Gefängnis für "Ordnungswidrigkeiten" der Ebinger Bürger.

  • Historisches Gebäude

    Herrschaftlicher Fruchtkasten Albstadt-Ebingen

    Das Gebäude war der ehemalige Kornspeicher der württembergischen Obrigkeit aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Seit den 1980er Jahren befindet sich in dem Gebäude der Kräuterkasten sowie ein Museum für Naturkunde und Geschichte.

  • Historisches Gebäude

    Oberes Torhäusle Albstadt-Ebingen

    Das ursprüngliche Wartehaus für Einlassbegehrende, war später eine Polizeiwache. Zwischenzeitlich befanden sich mehrere Geschäfte in dem Gebäude.

  • Historisches Gebäude

    Haus der Merkur Albstadt-Ebingen

    Das Haus der Merkur wurde 1922 von Paul Gminder als Wohn- und Geschäftshaus nach Plänen des Stuttgarter Architekten Heinrich Kayser errichtet. Auf dem Dachfirst befindet sich eine Merkurstatue, dem römischen Gott des Handels.

  • Altstadt

    Im Unteren Stadtgraben (Hufeisen) Albstadt-Ebingen

    Die Fundamente der Häuserreihen des Unteren Stadtgrabens stehen auf dem äußeren Stadtmauerring. Die sonst quirlige Stadt bekommt in dieser Straße einen anderen Charakter. Ruhe und eine gewisse Idylle erinnern an frühere Zeiten.

  • Stadtrundgang

    Stadtspaziergang Albstadt-Ebingen

    Ein kurzweiliger Stadtspaziergang durch Albstadt-Ebingen auf der Schwäbischen Alb. Entdecken Sie idyllische Plätze, historische Gebäude und verborgene Ecken und erfahren Sie nebenbei etwas über die industrielle Vergangenheit der Stadt.

  • Kinder- und Familienmuseum

    Junger Kunstraum

    Der junge kunstraum ist das einzige Kinder- und Familienmuseum im Zollernalbkreis. Seit 2011 kommen in jährlich wechselnden Ausstellungen junge und junggebliebene Menschen mit originalen Kunstwerken in Kontakt. Das Malatelier mini-mal bietet Raum für das eigene kreative Arbeiten.

  • Kirche

    Evangelische Martinskirche Albstadt-Ebingen

    Die Martinskirche und die Kapellkirche sind die Kirchen im Stadtzentrum von Ebingen. Ebingen wurde 1534 mit der Einführung der Reformation im Herzogtum Württemberg evangelisch. Beide Kirchen haben die Ebinger Bürgerinnen und Bürger viele Jahrhunderte lang begleitet und in ihrem christlichen Glauben gestärkt.

  • Kunstgalerie

    Kunstmuseum der Stadt Albstadt

    Das Kunstmuseum Albstadt ist eine der bedeutendsten kommunalen Sammlungen in Baden-Württemberg und zeigt ausgewählte Werke seiner reichen Bestände in wechselnden Ausstellungen.

  • Historisches Gebäude

    Ehemalige Klause Albstadt-Ebingen

    Ursprünglich befand sich in dem Gebäude eine Herberge der Rottweiler Dominikaner. Von 1420 bis 1608 war es im Besitz der Ebinger "Klausnerinnen", sprich das Gebäude war ein kleines Frauenkloster. Nach dem dreißigjährigen Krieg wurde das Gebäude als Gasthaus genutzt und hieß vor dem zweiten Weltkrieg "Kirchenwirt". In den 1950er Jahren befand sich dort das Schreibwarengeschäft "Hofele", weswegen das Gebäude auch als "Hofele-Haus" bekannt ist.

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