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Wanderweg

Große Mosersteinrunde

Malerische Runde mit schönen Ausblicken

Vorbei an der wunderschönen Evangelischen Kirche mit ihrem prachtvollen Zwiebelturm und dem 1923 von Prof. Curt Liebich geschaffenem Kriegerdenkmal gelangt man zum Pavillon über dem Moserstein.

Dort erwartet den Wanderer einer der schönsten Ausblicke ins Gutachtal mit seinen malerisch schönen Gebäuden und Schwarzwaldhöfen. Entlang der schmalen Pfade des Rudolf-Jansen-Weges eröffnen sich später Blicke ins benachbarte Kirnbachtal. Anschließend erreicht man

die im Mai blühenden Obstbäume des Ramsbaches.

Kurz vor Ende der Tour ist noch ein Besuch im Kunstmuseum Hasemann-Liebich zu empfehlen.

Autorentipp

Besuchen Sie eine der zahlreichen Freizeitmöglichkeiten in Gutach.

Wegbeschreibung

Wegführung - Standortschilder des Schwarzwaldvereins

Gutach Parkplatz Ortsmitte

Gasthaus Linde

Neudorf

Moserstein

Maierecke

Obere Ecke

Untere Ecke

Am Berg

Ramsbach

Insel

Gasthaus Linde

Ausgangspunkt und gleichzeitig Ziel dieser knapp 7 km langen Rundwanderung ist der Parkplatz in Ortsmitte. Dort orientieren wir uns bereits an den Wegweisern des Schwarzwaldvereins.
Das erste Ziel – der Moserstein – führt auf der blauen Raute über die Gutach, vorbei am Museum Hasemann-Liebich, dem Lindengarten und dem Kriegerehrenmal, geschaffen 1923 von Prof. Curt Liebich.
Nach dem Überqueren der Schwarzwaldbahn folgen wir dem Fahrweg einige Kehren um dann links auf einen schmalen Pfad auszuweichen, der ebenfalls mit einer blauen Raute versehen ist. Ein kurze Wegstrecke verläuft der Weg parallel zu der Mosersteinschleife des Genießerpfades "Gutacher Tälersteig".
Nach einigen Metern schon ist der exponiert gelegene Pavillon auf dem „Moserstein“ zu sehen.
Dort kann man nach den ersten Höhenmetern etwas verschnaufen und den herrlichen Blick auf Gutach zu genießen.
Nun folgen wir weiter der blauen Raute in Richtung "Maiereck" um dann erstmals zur gelben Raute zu wechseln und in Richtung "Obere Ecke" zu wandern. Nach kurzer Zeit verlassen wir den breiteren Fahrweg und biegen nach links ab, um der gelben Raute folgend, auf dem Rudolf-Jansen-Weg in Richtung "Obere Ecke" zu wandern.
Auf dem Weg zur "Unteren Ecke" bieten sich hier und da Ausblicke ins benachbarte Kirnbachtal.
Weiter führt dann der Weg in Richtung Gutach zunächst zum Standort "Am Berg" mit seinen ersten Ausblicken auf Gutach – bis hin nach Hornberg.
Über das Ramsbachtal mit seinen herrlichen Schwarzwaldhöfen gelangen wir kurze Zeit später über den Obstlehrpfad wieder zum ehemaligen Gasthaus Linde. Bevor Sie über die Gutach-Brücke zurück zum Parkplatz gehen, ist noch ein Besuch im Kunstmuseum Hasemann-Liebich zu empfehlen.

Ausrüstung

Wanderschuhe, angepasste Kleidung.

Weitere Infos & Links

Tourist-Information Gutach (Schwarzwaldbahn)
Hauptstraße 38
77793 Gutach
Tel. 07833/9388-50
Fax: 07833/9388-11
Email: tourist-info@gutach-schwarzwald.de
www.gutach-schwarzwald.de

Startpunkt der Tour

Parkplatz Ortsmitte Gutach, nähe Gasthaus Krone Über Bundesstraße 33.

Endpunkt der Tour

Parkplatz Ortsmitte Gutach, nähe Gasthaus Krone

Highlights entlang der Route

  • Themenweg

    Gutacher Malerwanderweg

    Die Gutacher Malerkolonie

    Die Schwarzwaldmaler Wilhelm Hasemann (ab 1880) und Curt Liebich (ab 1891, endgültig ab 1896) erwählten Gutach zum Wohn- und Wirkungsort und gründeten damit de facto die Gutacher Malerkolonie. Beide Künstler haben den Schwarzwald als Kulturlandschaft in der Malerkunst entscheidend mitgeprägt. Über 200 Künstler aus nah und fern kamen für kurze oder längere Aufenthalte nach Gutach und machten die hiesigen Tracht mit dem Bollenhut, die markanten Bauernhöfe und die schönen Landschaften als Symbol des Schwarzwalds weltbekannt

  • Wanderweg

    Wanderung auf den Gutacher Hausberg

    Die Wanderung bietet herrliche Aussichten vom Gutacher Hausberg, dem Farrenkopf, sowie dem Huberfelsen. Zudem führt die Strecke teilweise entlang der vom Gutacher Schwarzwaldverein freigelegten Schanzenanlagen auf dem Büchereck, auf dem Höchst sowie an der Hirschlache.

Offizieller Inhalt von Schwarzwald Tourismus Kinzigtal

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