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Theater, Tübingen

Damals im Salon der Hundert (UA)

Hat stattgefunden

Geschichte bildet das Fundament unserer Gegenwart. Sie wird festgehalten in Büchern und Aufzeichnungen – einige Geschichten wurden jedoch nie dokumentiert. Wer erzählt eigentlich unsere Geschichte? Wie wird sie erzählt? Was wird erinnert und was wurde vergessen?


Der „Salon der Hundert“ war ein Ort in Tübingen, in dem Menschen und ihre persönlichen Geschichten einen Platz finden konnten. Hier gab es Raum für Biografien, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität lange Zeit verfolgt wurden.

Die Auseinandersetzung mit historischen Dokumenten und den Lebensgeschichten queerer Persönlichkeiten der Tübinger Stadtgeschichte verknüpft sich auf der Bühne mit der persönlichen Perspektive zweier schwuler Theatermacher. Es geht um Outings, um politischen Aktivismus, um Rollenwechsel, um Utopien – ein sinnlicher, bunter und trauriger Abend, der spielerisch nach Möglichkeiten sucht, queere Lebensrealitäten im Theater erfahrbar zu machen und sich an Vergessenes zu erinnern.

Inszenierung und Ausstattung: Gregor Schuster

Es spielt:
 Mario Högemann 

Kostüm:
 Magdalene Buschbeck 

Hospitanz: 
Clara Auer 

Dramaturgie:
 Jana Gmelin

Öffnungszeiten

Samstag
30.10.2021
20:00 Uhr
Freitag
29.10.2021
20:00 Uhr
Samstag
23.10.2021
20:00 Uhr
Freitag
22.10.2021
20:00 Uhr
Freitag
15.10.2021
20:00 Uhr
Donnerstag
14.10.2021
20:00 Uhr
Samstag
09.10.2021
20:00 Uhr
Freitag
08.10.2021
20:00 Uhr
Donnerstag
07.10.2021
20:00 Uhr
Samstag
02.10.2021
20:00 Uhr

Offizieller Inhalt von Tübingen

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