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Malerei Ausstellung, Caputh

ERNST VON GLASOW – OSTPREUSSISCHE BAUDENKMÄLER UND LANDSCHAFTEN

Kohle- und Tuschezeichnungen
In Kooperation mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa, Potsdam
Die Marienkirche in Danzig, die Marienburg, weitere Kirchen und Burgen sowie charakteristische Landschaften, in der Nachkriegszeit geschaffen als Erinnerung an die alte Heimat, die der Maler nicht mehr besuchen konnte, stehen im Zentrum der Ausstellung. Ernst von Glasow, 1897 auf dem Gut seiner Familie in Partheinen im Kreis Heiligenbeil geboren, früher Ostpreußen, heute Kaliningrader Oblast, wagte nach dem Zweiten Weltkrieg mit 49 Jahren im Oldenburger Münsterland einen Neubeginn als freischaffender Maler. In seinen Landschaftsbildern, Stadt- und Ortsansichten zeichnet von Glasow ein typisches Bild der Nachkriegszeit in Südoldenburg und wird so zum Chroniken einer Region.
Die Oldenburger Landschaft erinnerten den Künstler aber auch an die verlorene Heimat in Ostpreußen. Auch von dieser entstanden Erinnerungsbilder, von denen einige in der Ausstellung zu sehen sind.

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