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Ausstellung für Tradition & Brauchtum, Schopfheim

Krippenausstellung

Schon seit langer Zeit sind Weihnachtskrippen ein Bestandteil des Weihnachtsfestes in Deutschland und in anderen Gegenden Europas. Nach der hiesigen Tradition wird die Krippe an Weihnachten unter den Weihnachtsbaum gestellt und bleibt dort bis zum Dreikönigstag. Größere Weihnachtskrippen, teilweise mit noch mehr Szenen aus der Weihnachtsgeschichte, werden auch in den Kirchen aufgestellt

Man nimmt an, dass der heilige Franz von Assisi die erste Krippe gebaut hat, damals nur eine Futterkrippe mit Ochs und Esel, um bei seiner Weihnachtspredigt den Analphabeten die Szenen der Weihnachtsgeschichte besser vor Augen führen zu können.

Nach und nach kamen immer mehr Gegenstände und Figuren dazu. Wenn man heute von einer Weihnachtskrippe spricht, stellt man sich darunter einen Stall mit Futterkrippe, Jesuskind, Maria und Josef, Ochs und Esel, den Hirten und ggf. den heiligen drei Königen vor.

Auch heute sind die Krippen zur Veranschaulichung der Geschichte gedacht und in ihrer Ausgestaltung stark regional geprägt. Sowohl das Herstellen der Krippen (in unseren Breitengraden meist ein Holzstall) als auch der Krippenfiguren aus unterschiedlichen Materialien haben einen wichtigen Platz in der Volkskunst.

Peter Bühler stellt schon seit längerer Zeit Weihnachtskrippen aus Holz her. Inzwischen sind aus dieser hobbymäßigen Beschäftigung so viele Weihnachtskrippen entstanden, dass damit ein ganzer Ausstellungsraum gefüllt werden kann. Passend zur Vorweihnachtszeit zeigt er seine Krippen, die alles handgefertigte Unikate sind.

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