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Zug fährt auf einer großen alten Steinbrücke

Radexpresse.

Auf einen Blick: Die Übersicht zu den elf Radexpressen zeigt Ihnen nicht nur deren Verteilung im ganzen Land, sondern versorgt Sie mit den wichtigsten Details zum jeweiligen Zug. Neben den Abfahrtszeiten erhalten Sie wertvolle Tourentipps. Die Züge bieten Platz für besonders viele Fahrräder, einige davon sind sogar historische Fahrzeuge.

Radexpresse in Baden-Württemberg mit kostenloser Fahrradmitnahme

Radexpress „Bodensee“

Der Radexpress „Bodensee“ stellt ganzjährig, der „Bodensee II“ im Sommer an Wochenenden eine Direktverbindung von Stuttgart nach Radolfzell/Konstanz her. Der Bodensee mit seinen flachen Ufern ist ideal für eine ausgiebige Fahrradtour.

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Radexpress „Donautal“

Von Ulm über Sigmaringen mitten durch die Felsenlandschaft des Donautals bis zur „Quelle“ nach Donaueschingen fährt der Radexpress „Donautal“ mehrmals  pro Richtung an Wochenenden und vielen Ferientagen entlang der jungen Donau.

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Radexpress „Enztäler“

Der Radexpress von Stuttgart in den Nordschwarzwald ist längst ein Klassiker. Neu ist allerdings die Zugbildung mit klimatisierten Triebwagen der Baureihe 442 mit großen Türen und bequemen Einstieg. Nur 90 Minuten dauert die Fahrt von Stuttgart nach Bad Wildbad. 

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Radexpress „Eyachtäler“

Regio-Shuttles der Hohenzollerischen Landesbahn pendeln an Sonn- und Feiertagen zwischen Hechingen und Eyach bei Horb. Der Eyachtäler Radexpress verbindet die Städte im Zweistundentakt und hält in Rangendingen, Stetten, Haigerloch, Bad Immnau und Mühringen.

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Radexpress „Krebsbachtäler“

Eigentlich sollte der Zugverkehr auf dieser Strecke zum Juli 2009 eingestellt werden. Dank der Initiative von NVBW und VRN sowie lokaler Partner findet sich dieses Kleinod, etwa mittig zwischen Heidelberg und Heilbronn gelegen, weiterhin im Kursbuch.

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Radexpress „Murgtäler“

Vom tiefsten Punkt des Landes bis auf 739 Meter Höhe fährt der Radexpress "Murgtäler" direkt in den Schwarzwald. Nach der Fahrt durch die Rheinebene geht es weiter über eine der schönsten Strecken im Land, dabei wird die "Spätzlegrenze" zwischen Baden und Württemberg überquert.

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Radexpress „Räuber- und Moorbahn“

Die Fahrten auf den Strecken nach Pfullendorf und Bad Wurzach erschließen wunderschöne Ausflugsregionen in Baden-Württemberg. In Bad Wurzach lockt das geheimnisvolle Wurzacher Ried als das größte intakte Hochmoor Mitteleuropas zum Wandern und Erkunden.

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Radexpress „Lokalbahn“

An fast jedem Wochenende zwischen Ende April und Anfang Oktober zuckelt ein Triebwagen vom Typ NE81 gemächlich über die Höhen der Ostalb von Amstetten nach Gerstetten. Die Bahn bringt Radfahrer in die urzeitlich geformte Landschaft.

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Radexpress „Schwäbische Alb“

Von der Münsterstadt an der Donau bringt die Schwäbische Alb-Bahn Ausflügler und Fahrradfahrer bequem bergauf in das 707 m über dem Meer gelegene Münsingen und weiter durch die wunderschöne Heidelandschaft der Albhochfläche bis Engstingen.

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Radexpress „Südbahn“

Der neue Radexpress „Südbahn“ ergänzt das Angebot auf der Strecke Ulm – Singen durch zusätzliche Fahrradstellplätze. Zudem bedient der Zug attraktive Halte am westlichen Bodensee wie zum Beispiel Uhldingen-Mühlhofen nahe des berühmten Pfahlbaumuseums.

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Radexpress "Kloster Maulbronn"

Dank der Initiative des Verkehrsclub Deutschlands (VCD) wird diese jahrzehntelang eingestellte Bahnlinie an Sonntagen wieder befahren, sodass man auf den Spuren Hermann Hesses bequem mit dem Zug bis direkt zum UNESCO-Weltkulturerbe Kloster nach Maulbronn reisen kann.

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Radexpress "Taubertäler"

An Sommerwochenenden und an Feiertagen werden die Regional-Express-Züge im Taubertal zum Fahrradzug. Der RE Aschaffenburg – Crailsheim wird dafür mit einem zusätzlichen Wagen verstärkt, zudem werden spezielle für die Fahrradbeförderung vorgesehene Fahrradzüge angeboten. So können pro Fahrt bis zu 36 Fahrräder befördert werden.

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Radexpress "Heuberg"

Immer sonn- und feiertags in der Saison pendelt der Rad-Wander-Shuttle zwischen Balingen und Schömberg. Er fährt auf einer sonst nicht von Reisezügen genutzten Nebenbahn. In Schömberg lädt ein ausgedehntes Radwegnetz zu Touren ein.

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Radexpress "Wutachtal"

An Sommersonntagen kann die „Sauschwänzlebahn“ mit ihren Dampfzügen standesgemäß mit dem Zug erreicht werden: Vom Hochrhein rollt der DB-Triebwagen die Wutach hinauf und macht mit schaukelnden Fahrbewegungen seinem Spitznamen „Wal“ alle Ehre.

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