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LINT-Triebwagen der Hohenzollerischen Landesbahn

LINT-Triebwagen der Hohenzollerischen Landesbahn. © Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

Freizeitexpresse

Freizeitexpress „Eyachtäler“

Der Freizeitexpress Eyachtäler fährt durch das idyllische Tal der Eyach weitab von größeren Siedlungen oder Touristenströmen. Als einziger Personenzug auf dieser Strecke verbindet der Freizeitexpress auf direktem Weg das Neckartal und die Zollernalb, zwei der schönsten Regionen Baden-Württembergs. Er verbindet die Städte Hechingen und Eyach bei Horb im Zweistundentakt und hält in Rangendingen, Stetten, Haigerloch, Bad Imnau und Mühringen. In Hechigen und Eyach bestehen gute Anschlüsse nach Tübingen, Balingen, Gammertingen und Horb.

Typ
LINT-Triebwagen der SWEG, die genügend Platz für die Fahrradmitnahme bieten.

Fahrplan/Kursbuchstrecke
767

Radtipp
Für sportlich Geübte sind auch Radrundtouren möglich. Entlang des Neckartalradwegs kann von Eyach aus bis nach Tübingen gefahren werden und mit der Zollernbahn geht es entspannt wieder zurück auf die Zollernalb. Die Fahrradmitnahme ist kostenlos.

www.neckartalradweg-bw.de

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Freizeittipp
Ende des Zweiten Weltkriegs führte eine Forschergruppe um Prof. Werner Heisenberg, in den Felsen unterhalb der Haigerlocher Schlosskirche, den letzten Großversuch zur Kernspaltung durch. Heute ist der ehemalige Bierkeller des Haigerlocher Schwanenwirts, der damals zum Höhlenforschungslabor umgebaut wurde, als Museum eingerichtet. Das Museum präsentiert anhand einer originalgetreuen Rekonstruktion des Reaktors, Schautafeln und Modelle sowie einem Nachbau des Experimentiertisches von Otto Hahn, den Stand der damaligen Entwicklung. www.haigerloch.de

Strecke
Hechingen - Haigerloch - Eyach

Abfahrtszeiten
Saison vom 01. Mai bis 16. Oktober 2022 an allen Sonn- und Feiertagen.

Blick auf Schloss Haigerloch mit Flieder

Blick auf Schloss Haigerloch mit Flieder © Zollernalb-Touristinfo

Atomkeller-Museum Haigerloch

Atomkeller-Museum Haigerloch © Zollernalb-Touristinfo

Burg Hohenzollern

Burg Hohenzollern © Achim Mende