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Wanderweg

Mit herrlichen Ausblicken durch das idyllisch verschlafene Beutental zum Wäscherschloss

Diese Wanderung führt Sie durch das idyllisch verschlafene Beutental auf eine weitläufige Ebene oberhalb des Remstals. Von dort aus können Sie den malerischen Blick auf die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Hohenrechberg und Stuifen genießen.

Diese Wanderung beginnen wir im Bereich des Bahnhofs der Stadt Lorch (288 m). Beim Heraustreten aus dem Bahnhof gehen wir sofort mit der Markierung Blaustrich links durch die Poststraße, überqueren die Gmünder Straße und schwenken in die Hohenstaufenstraße ein Richtung Sportplatz „Goldwasen“ bzw. Waldcafé Beutental. Kurz vor dem Straßendurchgang verlassen wir die markierte Route und biegen rechts in die Uhlandstraße ein. Bald schwenken wir von dort beim Haus Nr. 20 links in die Barbarossastraße
Richtung „Fußweg zum Beutental und Muckensee“. Dieser Fußweg bringt uns alsbald hinauf zur Umgehungsstraße. Ihr entlang schreiten wir rechts auf dem Gehweg weiter. Dann überqueren wir die Brücke über die B 29. Gleich nach der Straßenabzweigung links Richtung Aalen – Schwäbisch Gmünd biegen wir links ein auf den Fahrweg, während die Straße geradeaus zum nahen Waldcafé Muckensee zieht.

Prächtig ist der Blick links hinüber zum Kloster Lorch sowie zum Römischen Wachturm. Auch die Sicht auf die Stadt Lorch in ihrer dunklen Waldumrahmung sowie zum westlich gelegenen Stadtteil Weitmars und zum wuchtigen Rücken des Hohbergs ist sehr ansprechend. Kurz darauf mündet von rechts der mit Blaupunkt markierte Rems-Weg ein und begleitet uns nun in östlicher Richtung oberhalb der B 29 (Beutenweg). Später verlassen wir den Fahrweg nach links und folgen dort weiterhin der Markierung Blaupunkt. Doch bald erreichen wir die Brücke über den Beutenbach und wandern auf dem mit Blaustrich markierten Sträßchen hinein ins herrliche Beutental, das mit seinen Wiesen und dunklen Nadelwäldern einem Schwarzwälder Tal sehr ähnelt.

Der mit Blaustrich bezeichnete Rems-Weg verlässt uns in Kürze links Richtung Schwäbisch Gmünd. Unser Weiterweg zum Wäscherschloss und zum Hohenstaufen ist nun markiert mit Blaukreuz. Bald klebt rechts droben am Hang einsam das „Schnellhöfle“. Im Talgrund passieren wir Beutenhof und Beutenmühle (der Hof Beutenmühle in seiner ungemein idyllischen Lage bietet „Ferien auf dem Bauernhof“ an). An vielen Stellen tritt im Beutental deutlich der dort abgelagerte Stubensandstein zutage. In prachtvoller Umgebung, gleichsam im hintersten Talwinkel, lädt das Waldcafé Beutental zur geruhsamen Rast.

Wir folgen hier weiterhin dem Sträßchen mit Blaustrich bzw. Blaukreuz. Doch bald wenden wir uns vom Sträßchen rechts ab, folgen dem Waldweg an der Schranke vorbei aufwärts (an der Wegekreuzung im Wald geradeaus aufwärts gehen) und erreichen das Wäscherschloss. Diese um 1200 erbaute Anlage wird allgemein als „Wiege der Staufer“ bezeichnet. Von hier bietet sich ein sehr schöner Ausblick in südlicher Richtung zu Schwabens berühmtem, historischen „Kaiserberg“, dem Hohenstaufen (684 m). Er ist der westliche der vielbesuchten „Dreikaiserberge“. Der mittlere von diesen, der Rechberg, ist bekannt durch seine malerische Ruine und die großartige Wallfahrtskirche auf der 707 Meter hohen Bergspitze. Der östliche dieser drei Berge (Zeugenberge der Alb), der 757 Meter hohe Stuifen, trug nie eine Burg, auch keine Kirche oder etwa Ähnliches.

Vom Wäscherschloss gehen wir hinüber zum nahen Wäscherhof. Von hier könnte man nun über Wäschenbeuren zum Hohenstaufen wandern. Wir aber folgen im Ort Wäscherhof bei der Kapelle den Markierungen Rotstrich (HW 7 Oberschwaben – Schwäbische Alb-Weg) bzw. Blaustrich rechts Richtung Oberkirneck – Lorch – Lindenbronn. Bald fällt der Blick rechts zu den eindrucksvoll aufragenden Albbergen über den Rechberg und den Stuifen bis zum Rosenstein und östlich bis Richtung Braunenberg. Kurz vor Lindenbronn, das rechts überm von dunklen Wäldern verdeckten Beutental am sanft abfallenden Südhang auf einer Sonnenterrasse steht, biegen wir links vom seitherigen Sträßchen ab. Bald wandern wir um eine Schluchtspitze herum und folgen beim Flurkreuz dem Fahrsträßchen rechts nach Oberkirneck. Hierbei passieren wir das ausgedehnte Gelände des Golfclubs Hetzenhof e. V. Lorch.

Kurz vor Oberkirneck fällt der Blick links zum Nordalbtrauf und reicht über den markanten Boßler und den Breitenstein bis zur Teck und bei klarer Sicht sogar bis zum Hohenneuffen. Westlich – nahe – Unterkirneck (ebenso wie Oberkirneck Stadtteil von Lorch), die „Hohenlinde“ und die Gebäude des Golfclubs Hetzenhof. In Oberkirneck verlassen wir die mit Rotstrich markierte Route nach Lorch und biegen beim Haus Nr. 35 mit Blaustrich rechts in die „Kornstraße“. Gleich ist der Ort zu Ende und wir wandern auf dem asphaltierten Sträßchen geradeaus in östlicher Richtung sehr aussichtsschön zwischen den Feldern dahin. Später schreiten wir am links stehenden Jägerstand und an den Büschen vorüber und biegen nach den beiden Birken links auf den Asphaltweg ein.

Wir wandern nun abwärts in den Wald, wo wir dem breiten Fahrweg rechts mit Blaustrich folgen. Im Ausgang des weitgeschwungenen Linksbogens unseres Fahrweges biegen wir rechts ein auf den breiten Schotterweg (Ziegelwaldweg, Waldabteilung „Eberhardshang“), wo es gleich bergab geht. Mit Blaustrich vollzieht unser Weg dann einen markanten Linksbogen. Bald stoßen wir auf einen Wegebogen und wandern hier mit schönem Blick zum Kloster Lorch rechts weiter abwärts durch den Ziegelwald. Dann erreichen wir den mit Blaupunkt bezeichneten Rems-Weg und folgen ihm nach links. In Kürze kommen wir zum rechts in einem verschwiegenen Winkel am Ufer eines Weihers gelegenen Restaurant Waldcafé Muckensee. Dann wandern wir am Parkplatz vorüber und entlang der Zufahrtsstraße Richtung Lorch. Gleich erreichen wir vor der Straßenabzweigung rechts Richtung Aalen – Schwäbisch Gmünd den Zugangsweg (Fahrweg) zum Beutental und folgen nun dem Anmarschweg zurück zum Bahnhof Lorch.

Öffnungszeiten

Keine aktuellen Öffnungszeiten hinterlegt.

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