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Wanderweg

Den Rosenstein fest im Blick

Betrachten Sie den Rosenstein mit all seinen Facettten.

 

Am Blockturm, einem Teil der ehemaligen Befestigungsmauer vorbei, beginnt die Wanderung am sehenswerten Marktplatz. Gestartet werden kann auch beim Rathaus, das wir gleich in Richtung Rosenstein passieren. Dort befindet sich eine Haltestelle der Stadtbuslinie 1, die uns von Schwäbisch Gmünd hierher bringt. Wir gehen die Hauptstraße weiter bergan, unterqueren die Gebäudebrücke der Firma Spießhofer & Braun (Triumph) und biegen links ab in die „Fritz-Spießhofer-Straße“. Hier können wir einen ersten Blick auf den unübersehbaren Fernsehturm auf dem Rosenstein werfen. Stetig bergan steigend erreichen wir den großen Wanderparkplatz „Stellung“. Wir halten uns davor im spitzen Winkel ganz links, steigen auf der Asphaltstraße noch leicht an.

Nach ca. 100 Metern zweigt hinter der Kuppe der Alleenweg nach rechts ab und führt steil aufwärts Richtung Rosenstein. Wir benutzen etwas später den linken Wegverlauf. Es folgt ein kurzer Serpentinabschnitt, anschließend geht es immer geradeaus. Der Weg mündet schließlich in einen Fahrweg (auch Jakobsweg). Dieser führt links zum Schutzhaus Waldschenke, das im Sommer bewirtschaftet ist, und weiter zur Burgruine Rosenstein. Wir gehen nach rechts und folgen dem Weg. Wir passieren die Wanderparkplätze und steigen weiter auf breitem Schotterfahrweg aufwärts durch einen herrlichen, schattenspendenden Laubwald. Durch lichten Wald erspähen wir rechterhand nun ganz nah den Fernsehturm, der zu gewissen Zeiten bestiegen werden kann. Wir bleiben aber auf dem breiten Schotterweg und erreichen die Fest- und Grillplätze, wobei wir, fast unbemerkt, einem einfachen Waldlehrpfad gefolgt sind.

An einer großen Wegkreuzung folgen wir weiter halblinks dem Weg Richtung Parkplatz  „Am Stock“. Wir erreichen den höchsten Punkt der Wanderung (766 Meter ü. M.). Danach fällt der Weg wieder ab. Schließlich erreichen wir den Parkplatz  „Am Stock“ kurz vor der Landesstraße Heubach – Bartholomä (Vorsicht beim Überqueren der Straße). Wir folgen auf der anderen Seite dem Gmünder Weg Richtung Himmelreich. Wir ignorieren die erste Abzweigung nach rechts Richtung Heubach und gehen weiter geradeaus leicht bergauf. Erst nach ca. 300 Metern an einer großen Waldkreuzung folgen wir dem Wegweiser Teufelsklinge, Heubach rechts abwärts. Wir queren einen Fahrweg und gehen weiter geradeaus bergab den schmalen Weg bezeichnet. Immer geradeaus erreichen wir schließlich eine Abzweigung, die halbrechts vom breiteren Weg abgeht. Vorsicht: Der schmale Waldpfad ist bei Nässe rutschig! Schließlich erreichen wir am Ende des Pfades den Zugangsweg zur Teufelsklinge, der geradeaus führt und sich allemal lohnt (Betreten auf eigene Gefahr). Wir folgen allerdings kurz dem steilen Fahrweg, verlassen ihn nach ca. 10 Metern und gehen weiter nach rechts steil abwärts auf schmalem Fußpfad entlang des Tumbaches.

Nach zwei Wiesengrundstücken queren wir nach rechts diesen Bach, folgen dem Weg bis zur nächsten Kreuzung und gehen dort nach links. Vorbei an alten Linden und einer moosbedeckten Scheuer erreicht der Weg beim Gasthaus „Jägerhaus“ die Straße Bartholomä – Heubach. Etwa 100 Meter nach dem Gasthaus zweigt der „Schillerweg“ halbrechts ab. Mit herrlicher Aussicht auf Heubach führt der Weg vorbei am Hindenburg- Denkmal zurück zum Parkplatz in der „Stellung“ und von dort zurück zur Ortsmitte.

Öffnungszeiten

Keine aktuellen Öffnungszeiten hinterlegt.

Highlights entlang der Route

  • Freibad

    Freibad Heubach

    Neben einem Hallenbad bietet die Stadt Heubach ein herrlich gelegenes Freibad. Dieses wurde 1937 als eines der ersten modernen Freibäder Süddeutschlands als Werkbad der Firma Spießhofer und Braun eingeweiht.

Offizieller Inhalt von Heubach

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