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Wanderweg

Wandern rund um Essingen - RW 4

Auf dieser kleinen Wanderung erwarten Sie herrliche Ein- und Ausblicke. Im Frühling sind besonders die leuchtend weißen Mauern der blühenden Schwarzdornbüsche prächtig anzusehen.
Vom Wanderparkplatz "Steige" aus wandern wir mit der Markierung blaues Dreieck auf dem Fahrsträßchen aufwärts bis zur Rechtsabzweigung nach Tauchenweiler. Hier geht es an dem Fahrweg kurz nach rechts übers Albstetter Feld, um gleich auf dem Fußweg links zur „Weißen Tafel“ zu schreiten. Von hier hat man einen sehr schönen Blick zur „Hohlgasse“, zum Volkmarsberg, nach Lauterburg und zum Heubacher Fernsehturm. Prächtig anzusehen sind im Frühling die leuchtend weißen Mauern der blühenden Schwarzdornbüsche, welche einen wunderbaren herbstlichen Gaumenschmaus versprechen (Schlehensaft, Schlehenwein, Schlehenlikör, Schlehengelee).

Von der „Weißen Tafel“ geht’s nun mit rotem Dreiblock  durch den Wald weiter. Im Frühling haben hier die weißen Anemonen wahre Blütenteppiche ausgerollt, und es wird wohl manchem Wanderer klar, warum diese Blume auch als „Edelweiß des Lenzes“ bezeichnet wird. Bald wandern wir auf einem Fahrweg leicht abwärts zum Theußenberg-Parkplatz. Kurz zuvor biegt der rote Dreiblock rechts ab Richtung Aalbäumle.

Auf dem nahen Theußenberg (643m) befindet sich in großartiger Aussichtslage ein landwirtschaftliches Anwesen. Vom Theußenberg zurückkehrend, gehen wir kurz auf dem Fahrsträßchen rechts abwärts Richtung Essingen und folgen dann dem Fahrweg links mit der Markierung blauer Dreiblock. Wir schreiten zunächst zwischen den Weiden dahin und danach durch ein kleines Wäldchen. Anschließend zeigt sich sofort ein prachtvoller Blick hinüber zur „Hohen Wiere“ und zum einsamen Prinzeckhof. Bald wandern wir rechts auf einem Fußweg mit blauem Dreiblock durch ein Stück Wacholderheide und danach auf einem lieblichen Pfad am Südhang des Bergsporns „Oberburg“ dahin. Geschichtlich wird erwähnt, dass die Herren von Woellwarth 1696/97 ein Drittel des Dorfes Essingen mit der Oberburg an die Herren von Degenfeld verkauften. Auf dem Bergsporn Oberburg stand nie eine Burg. Der Name wird vielmehr abgeleitet von „ob der Burg“, womit vermutlich der Dorotheenhof in Essingen, also „oberhalb der Burg“ gemeint wird.

Nach Waldaustritt öffnet sich ein sehr schöner Blick hinab nach Essingen, rechts auf Aalen, Wasseralfingen und zum Braunenberg sowie zum Schönenberg oberhalb von Ellwangen, ins Welland und weit hinaus nach Norden und Westen. Gleich kommen wir zu einem Feldweg und folgen ihm nach rechts. Nördlich der Wellandhügel auf beherrschender Höhe das Dorf Neuler. Der Feldweg bringt uns im Linksbogen abwärts Richtung Schützenhaus, welches rechts in prächtiger Aussichtslage steht. Hier erreichen wir ein Asphaltsträßchen und folgen ihm steil abwärts nach Essingen. Nach den ersten Häusern kommen wir in die Albuchstraße und gehen mit blauem Dreiblock links weiter. Bald steigt der blaue Dreiblock jedoch den Fußweg entlang rechts weiter bergab. Wir schreiten hier nunmehr unmarkiert durch die Albuchstraße geradeaus weiter und gelangen schließlich wieder zur Straße „Steige“, an der wir links nach wenigen Metern den Parkplatz erblicken und hier die hübsche, kleine Wanderung beenden.

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