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Wanderweg

Dachsberg 28: Von der Teufelsküche nach Wilfingen

Kurze Rundwanderung, teilweise auf dem Albsteig,  mit Start am sagenumwobenen Albstrudel in der Teufelsküche. Aufstieg und Abstieg vom/ins Albtal verlangen etwas Kondition.

Sehenswürdigkeiten auf dem Weg:

Der Albstrudel Teufelsküche ist eine sagenumwobene, etwa 100 m lange Engstelle im Flussbett der Alb. Sie ist mit 543 Metern der tiefste Punkt der Gemeinde Dachsberg. Auffällig sind die vielen ausgewaschenen Strudellöcher, in denen gerade zur Zeit der Schneeschmelze oder nach starken Regenfällen das Wasser brausend umherwirbelt. An einigen Stellen treten die Kräfte des Wassers besonders gut zu Tage. Man sieht, mit welch gewaltigen Urkräften es sich seit der letzten Eiszeit seinen Weg um die mächtigen Felsbrocken aus hartem Albgranit geformt hat. Im anstehenden Albtal-Granit sind örtlich Ansammlungen von Feldspäten zu beobachten. Der Granit neigt zu plattiger Absonderung. Wagemutige - das Wasser ist sehr kalt - nutzen die zwischen Felsblöcken liegenden Becken in ruhigen Zeiten als romantische Naturbadestelle.  Der Bereich der Teufelsküche ist nur in der schneefreien Zeit bei trockenem Wetter zu begehen.

Wilfingen liegt auf einer nach Süden geneigten Hochfläche des südlichen Dachsbergs. Im Jahre 1266 wird "Wilovingen" erstmals geschichtlich erwähnt. Die Pantaleonskapelle wurde bereits 1463 erwähnt. Das heutige Kirchlein wurde 1686 neu und grösser aufgebaut und 1743 erweitert. Beachtenswert ist das Glockenspiel zur vollen Stunde.

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