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Radtour

Familien-Aussichtstour

Rund-Route: Tübingen - Immenhausen - Wankheim - Kusterdingen - Jettenburg - Mähringen - Immenhausen - Hinterweiler - Gomaringen - Tübingen

Länge: 30 km

Steigung: 280 m

Eignung für Familen mit Wandererfahrung !

Diese Tour führt Sie an der Steinlach entlang von Tübingen in das schöne Ehrenbachtal. Von hier aus gelangen Sie auf einem gemächlichen Anstieg auf die Härten nach Immenhausen. Über Wankheim, Kusterdingen, Jettenburg und Mähringen kommen Sie nach Immenhausen zurück. Eine Schleife über Gomaringen mit seinem Schloss und der benachbarten Eisdiele lohnt sich allemal. Gemächlich geht es entlang der Wiesaz und der Steinlach zurück. Auf dem Weg nach Tübingen lädt das Kulturhaus Sudhaus mit Biergarten zur gemütlichen Einkehr ein.

Highlights entlang der Route

  • Kinder- und Familienmuseum

    BOXENSTOP Auto · Zweirad · Spielzeug

    Das Museum Boxenstop ist ein Museum zum Anfassen. Ein Museum, das der ganzen Familie Spaß macht. Den Besucher erwartet eine fantastische Zeitreise mit viel Klasse!

  • Altstadt

    Neckarfront Tübingen

    Die Neckarfront ist das bekannteste Fotomotiv der Universitätsstadt. Von der Neckarbrücke aus hat man den schönsten Blick auf Tübingens „Schokoladenseite”. Stiftskirche, Hölderlinturm, Burse, Evangelisches Stift und Schloss Hohentübingen reihen sich wie an einer Perlenschnur aufgezogen flußaufwärts.

  • Historisches Gebäude

    Stadtmuseum im Kornhaus

    Der westliche Teil des Kornhauses, das als Tübinger Stadtmuseum genutzt wird, wurde im Jahr 1453 erbaut, der östliche folgte etwa 50 Jahre später. Bereits im 13. Jahrhundert befand sich an gleicher Stelle ein Vorgängerbau, der jedoch durch einen Stadtbrand zerstört wurde.

  • Historisches Museum

    Hesse Kabinett im Antiquariat Heckenhauer

    Das Tübinger Hesse-Kabinett widmet sich den literarischen Wurzeln des weltberühmten Dichters und Nobelpreisträgers Hermann Hesse (1877–1962). Es lädt ein zu einer Entdeckungsreise auf den Spuren des Dichters der Jugend.

  • Historisches Gebäude

    Nonnenhaus

    Viel berühmter als die Beginen oder Klausnerinnen aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, denen das Haus seinen Namen verdankt, war ein anderer Bewohner hundert Jahre später, an den das steinerne Buch und das kleine Gärtchen vor der Buchhandlung erinnert. Hier befand sich einer der ersten Botanischen Gärten der Welt.

  • Historisches Gebäude

    Evangelisches Stift

    Hier brannte das „Dreigestirn” Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Friedrich Hölderlin für die Ideen der Französischen Revolution und verstieß damit nicht nur einmal gegen die strengen Regeln der Ausbildungsstätte für evangelische Theologen. Aber sie und viele andere schrieben hier vor allem im 18. und 19. Jahrhundert europäische Geistesgeschichte.

  • Historisches Gebäude

    Bebenhäuser Pfleghof

    Das nahegelegene Kloster Bebenhausen war der größte Grundherr, Steuer- und Zinseinnehmer der Stadt und von allen städtischen Abgaben befreit. Der Pfleghof, diese mächtige Dreiflügelanlage, die von 1477 bis 1502 am sogenannten Schulberg neu erbaut wurde, war der Verwaltungssitz.

  • Radtour

    Literatur-Tour

    Die Literatur-Tour durchquert die ganze Vielfalt des Früchtetraufs: Auf den Spuren großer Literaten geht es durch den Schönbuch, Weinberge, Streuobstwiesen und durch's Neckartal.

  • Berühmtes Bauwerk

    Neue Aula

    Man vermutet es schon fast: In der Alten Aula und in der Altstadt wurde es für die wachsende Universität allmählich zu eng. Ein neues Universitätsviertel musste her. Man wich ins Ammertal aus und benannte das neue Viertel Wilhelmsvorstadt nach König Wilhelm I. von Württemberg. Mit der Neuen Aula fing es an.

  • Gartenanlage

    Alter Botanischer Garten

    Der Alte Botanische Garten zwischen Altstadt und Wilhelmsvorstadt gehört im Sommer zu einem der beliebtesten Treffpunkte von Studierenden und Schülern, die ihn nur „Bota” nennen. Unter den großen, zum Teil exotischen Bäumen lässt es sich wundervoll entspannen, lernen oder spielen.

  • Kirche

    Stiftskirche St. Georg

    An der Neckarfront ragt sie hinter den vergleichsweise kleinen, schmalen Altstadthäusern auf wie eine Beschützerin. Im Typus der schwäbischen Hallenkirche wurde sie auf Veranlassung von Graf Eberhard im Barte, dem Universitätsgründer, in der Zeit von 1470 bis 1493 als spätgotische Kirche erbaut.

  • Kirche

    Johanneskirche

    Die Kirchenmusik spielt eine große Rolle in St. Johannes. Drei Chöre sowie eine Rieger-Orgel mit über 40 Registern und eine Truhenorgel aus der Werkstatt von Jürgen Kopp aus Aurich/Ostfriesland sorgen für den richtigen Sound der Universitätskirche der Katholisch-Theologischen Fakultät.

  • Radtour

    Prima-Klima-Tour

    Die Tour führt von Tübingen durch das Neckartal nach Rottenburg und weiter bis zum imposanten Schloss Weitenburg zu Orten der alternativen Energiegweinnung wie der Windkraftanlage Eckenweiler.

  • Historisches Gebäude

    Universitätskarzer

    Hier saßen sie ein, die ungehorsamen Studenten nach heimlichen Eheverlöbnissen, Saufgelagen, Schwänzen der Predigten, Verstöße gegen die Kleiderordnung, Würfelspielen und nächtlichem Randalieren! Aus Langeweile fingen sie an, die Wände zu bekritzeln, woraufhin die Universität 1736 „dagegenkritzelte”.

  • Historisches Gebäude

    Hölderlinturm/ Museum

    Er ist das Wahrzeichen Tübingens und das i-Tüpfelchen der schönen Neckarfront. Der Hölderlinturm: gelb mit spitzem Dach, idyllisch gelegen am Neckar, daneben eine Trauerweide und im Sommer die Stocherkähne davor. 36 Jahre war das Turmzimmer im ersten Stock die Heimstatt eines unserer größten deutschen Dichter.

  • Stocherkahn

    Tübinger Stocherkähne / Öffentliche Stocherkahnfahrten

    Öffentliche Stocherkahnfahrt entlang der Neckarfront von Mai bis September täglich um 13.00 Uhr, samstags auch um 17.00 Uhr

    Wer Tübingen von einer seiner schönsten Seiten kennen lernen möchte, sollte eine Stocherkahnfahrt auf dem Neckar machen. Denn eine gemütliche Fahrt entlang der romantischen Neckarfront ist stets ein unvergessliches Highlight.

  • Historisches Gebäude

    Wilhelmsstift

    Wie beim Evangelischen Stift war auch beim katholischen Wilhelmsstift der Vorgängerstandort ein Kloster. Dieses wurde 1535 aufgelöst und ist 1540 abgebrannt. Seit 1817 dient es als Pendant zum Evangelischen Stift als Wohn- und Ausbildungsstätte katholischer Theologen. Davor war das „Collegium illustre” genannte Haus eine exklusive Akademie für Adelssöhne aus ganz Europa.

  • Historisches Gebäude

    Cotta-Haus

    „Hier kotzte Goethe”. Das kleine Schild am Nebengebäude des Cotta-Hauses ist fast so berühmt wie das Cotta-Haus selbst. Goethe gehörte neben Schiller zu den Starautoren des Verlegers Johann Friedrich von Cotta, der den Familienbetrieb 1787 in der Tübinger Münzgasse übernahm.

  • Historisches Gebäude

    Judengasse

    Während des Nationalsozialismus wohnten bereits keine Juden mehr in der Judengasse. Auch über das mittelalterliche Judenviertel in Tübingen ist wenig bekannt. Man weiß nur, dass drei Vertreibungswellen seit dem 14. Jahrhundert stattfanden; der letzten fiel dann auch die Synagoge außerhalb der Tübinger Altstadt zum Opfer.

  • Parkanlage

    Platanenallee und Neckarinsel

    Sie wirkt wie eine Säulenhalle. Die malerische Platanenallee auf der Neckarinsel ist ein Naturdenkmal und wird von den Tübingern geschätzt und geliebt. Hier kann man spazieren gehen, auf den Bänken zwischen den hohen Bäumen sitzen, auf der Wiese entspannen oder die Sicht auf die „Schokoladenseite” Tübingens, die Neckarfront, genießen.

  • Historisches Gebäude

    Alte Aula

    Die Alte Aula in unmittelbarer Nachbarschaft der Stiftskirche gehört zu den ersten Gebäuden nach Gründung der Universität. Das fünfstöckige Gebäude betritt man von der Münzgasse her. Man befindet sich sogleich im dritten Stock, da die Alte Aula an einen steilen Südhang gebaut ist. Hier begann die Geschichte der Universität.

  • Historisches Gebäude

    Burse

    Wer vor dem mächtigen, rosa gestrichenen Fachwerkgebäude aus dem 15. Jahrhundert steht, spürt sofort, dass es sich hier um einen bedeutenden historischen Ort Tübingens handelt. Schillernde Namen und wechselnde Funktionen erlebte das Haus, in dem sich seit 1971 das Philosophische Seminar und das Kunsthistorische Institut der Universität befinden.

  • Stadtmauer / Tor

    Zwingel

    Seit je her ist die Zwingelmauer ein beliebter Sitzplatz an der Sonne. Vor allem Tübingens Studierende lieben diesen Platz, da man von hier oben einen ungestörten Blick auf den Neckar und die vorbeigleitenden Stocher-kähne hat. Hier sitzt man immer in der ersten Reihe.

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