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Nostalgie-/Freizeitbahn, Korntal-Münchingen

Feuriger Elias

Mit dem Feurigen Elias "Strohgäubahn" von Korntal(-Münchingen) nach Weissach

Im unmittelbaren Einzugsgebiet der Stadt Stuttgart liegt die Strohgäubahn, die vom Dampfzug "Feuriger Elias" befahren wird. Die knapp 22 Kilometer lange und sehr reizvolle Bahn führt vom S-Bahn-Halt Korntal nach Weissach. Benannt ist der Zug nach dem himmlischen Propheten Elias, der mit einem von feurigen Pferden gezogenen Wagen gen Himmel gefahren sein soll. Viele Kleinbahnen wurden früher so genannt. Die Bahnstrecke wurde im Jahr 1906 eröffnet und dient hauptsächlich dem Personenverkehr. Tipp: In Korntal und Weissach kann das Umsetzen der Lokomotive und Rangieren des Zuges unmittelbar verfolgt werden. Auch sind Besichtigungen des Führerstandes möglich.

Spurweite: Normalspur 1.435 mm. Streckenlänge 22 km, Fahrzeit: 60 Minuten, Fahrzeuge: Denkmalgeschützter "Hohenzollernzug" mit Dampflokomotive 16 und Plattformwagen, fallweise Gastfahrzeuge.

Verkehrstage:
Dampfzug 17. April, 8./22. Mai, 12. Juni, 3. Juli, 11. September, 23. Oktober und 18. Dezember 2022. Dieseltriebwagen 1.Mai, 6. Juni und 2. Oktober 2022. www.ges-ev.de

Freizeittipp: Bei einem Spaziergang von Münchingen nach Korntal lohnt sich ein Abstecher auf den landschaftsprägenden Aussichtsberg Grüner Heiner, von dem man bei klarer Sicht einen genialen Blick auf die Region Stuttgart hat. Die künstliche Erhebung liegt in der Mitte zwischen Münchingen und Korntal. Ein Stopp im Heimatmuseum in Münchingen lohnt sich. Mit viel liebe zum Detail eingerichtete Räume entführen den Besucher in eine Welt vergangener Zeiten. www.korntal-muenchingen.de

Stadtrundgang in der Nähe

Panoramaweg Stuttgart-West

Stuttgart hat wie kaum eine andere Stadt eine ganz besondere Topografie. Das Zentrum im Talkessel und die lockere Bebauung der Hänge machen die Schönheit der Stadt aus. Dieses Stadtbild erlebt man am besten bei Spaziergängen entlang der Halbhöhe.

Die Tallage des Westens wurde durch den Vogelsangbach und den Röckenwiesenbach geschaffen. Leider sind beide Gewässer nicht mehr zu sehen; sie sind schon seit vielen Jahren in Kanälen verschwunden. Die beiden Täler lassen sich am besten von den Aussichtspunkten rund um den Stadtbezirk erleben.

Engagierte Bezirksbeiräte haben in vielen Stunden und Begehungen eine Route für einen Halbhöhenspaziergang erarbeitet, der den Namen „Panoramaweg“ verdient. Er beginnt (eigentlich) an der nördlichen Stadtbezirksgrenze an der Doggenburg und endet an der südlichen auf der Hasenberg-Aussichtsplatte. Damit der Weg gut zu finden ist, wurde er zusammen mit dem städtischen Tiefbauamt beschildert. Wegweisungen und Hinweise auf Aktuelles und Vergangenes auf dem Weg enthält diese – vom Bezirksbeirat herausgegebene und finanzierte – Broschüre.

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