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Naturschutzgebiet, Mössingen-Talheim

Mössinger Bergrutsch

Besucher erleben hier die erdgeschichtliche Entwicklung der Alb im Zeitraffer. Ein Großteil des Rutschgebietes am Hirschkopf, das auch Teil des UNESCO Global GeoParks Schwäbische Alb ist und zu den wenigen Nationalen Geotopen zählt, steht unter Naturschutz.

Am Albtrauf oberhalb Mössingens ereignete sich am 12. April 1983 der bis heute größte und spektakulärste Bergrutsch der Alb. Innerhalb weniger Stunden gingen Millionen Tonnen Erde und Gestein zu Tal. Aus der so entstandenen „Urlandschaft“ entwickelte sich mit den Jahren ein Refugium für viele Tier- und Pflanzenarten. Das Gelände ist heute Naturschutzgebiet.

Der Bergrutsch am Hirschkopf lässt sich vom Talheimer Bergrutschparkplatz aus individuell oder noch eindrucksvoller bei einer geführten Tour mit Bergrutschführer Armin Dieter erkunden.

Wanderweg in der Nähe

Mössinger Bergrutschwanderweg

Am 12. April 1983 ereignete sich am Mössinger Hirschkopf, einer bewaldeten Hangkante am steilen Nordrand der Schwäbischen Alb, der größte Bergrutsch Baden-Württembergs. Der mit blauen Täfelchen und der Ziffer 2 markierte Rundwanderweg führt mitten durch das Naturschutzgebiet „Bergrutsch am Hirschkopf“ und ermöglicht einen guten Blick auf die Felswand.

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