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Kirche , Tübingen

Johanneskirche

Die Kirchenmusik spielt eine große Rolle in St. Johannes. Drei Chöre sowie eine Rieger-Orgel mit über 40 Registern und eine Truhenorgel aus der Werkstatt von Jürgen Kopp aus Aurich/Ostfriesland sorgen für den richtigen Sound der Universitätskirche der Katholisch-Theologischen Fakultät.

Die 1875 bis 1878 erbaute Johanneskirche ist eines der bedeutendsten Zeugnisse der Neogotik in Württemberg. Die dem Apostel und Evangelisten Johannes geweihte Kirche ersetzte die etwas südlicher stehende Pfarrkirche, für die 1818 der ehemalige Ballsaal des „Collegium illustre” umgebaut wurde.

Im 1806 zum Königreich erhobenen Lande Württemberg kam es durch katholische Gebietserweiterungen zu einer zunehmenden religiösen Durchmischung der Bevölkerung. Nach der Einrichtung der Katholisch-Theologischen Fakultät an der Universität Tübingen im Jahre 1817 ist in der Folgezeit die erste katholische Kirchengemeinde der Stadt nach der Reformation entstanden. Die eindrucksvollen Glasfenster im Chor der Kirche zeigen das Zeugnis Johannes des Täufers, Szenen aus dem Leben Jesu und Darstellungen aus dem Leben des Kirchenpatrons.

Die Katholische Kirchengemeinde Sankt Johannes Evangelist ist in der Bachgasse 3 zu erreichen: Montag bis Mittwoch und Freitag  9.00–12.00 Uhr, Montag und Donnerstag  14.00–16.00 Uhr.

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