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Historisches Gebäude, Schwetzingen

Palais Hirsch

Das 1748 im Auftrag des Kurfürsten von Alessandro Galli da Bibiena erbaute Gebäude am damals neu angelegten Marktplatz bewohnte Jesuitenpater Seedorf, der Erzieher und Beichtvater des jungen Kurfürsten Carl Theodor. In Folge nutzten die Staatsminister Freiherr von Zettwitz und Graf Christian Reichsgraf von Oberndorff das Gebäude. Ab 1818 war es als Gasthof und Hotel „Goldener Hirsch“ in Privatbesitz. Heute dient es als städtisches Gebäude für repräsentative Zwecke.

Empfänge, Konzerte, Tagungen, Ausstellungen

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