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Gemeinde

Pfedelbach

Es wird angenommen, dass Pfedelbach um das 9. oder 10. Jahrhundert entstanden ist. Erste geschichtliche Kunde von seinem Bestehen gibt der Öhringer Stiftungsbrief aus dem Jahr 1037. Die Gemeinde war lange Jahre Amtsort und Witwensitz des Hauses Hohenlohe. Das Schloss in der Ortsmitte wurde 1572 von Graf Eberhard von Hohenlohe-Waldenburg als Winterresidenz gebaut.

Pfedelbach liegt an den nördlichen Ausläufern des Mainhardter Waldes und der Waldenburger Berge im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald. Der obergermanisch-rätische Limes verlief von Öhringen kommend nach Gleichen. Überreste eines Sechseckturms befinden sich noch im Wald. Unterhalb bietet der Limes Blick Pfedelbach einen herrlichen Blick über Öhringen, Zweiflingen bis, bei klarer Sicht, zum Katzenbuckel im Odenwald. 

Am Buchhorner See und im Steinbacher Tal lässt es sich gut Campen. Der Weinbau hat in Pfedelbach schon lange Zeit eine Bedeutung. Besuchen Sie das Weinbaumuseum, in dem Sie das 64.664 Liter fassende Fürstenfass bestaunen können. Es ist das drittgrößte seiner Art in Pfedelbach. 




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