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Land und Leute

Wintersport: Zwischen Pyeongchang und Schwarzwald

Noch mehr als im Sommer, ist Bewegung im Winter wichtig! Gerade in der Winterzeit, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, fällt uns das aber nicht immer leicht. Dabei zeigt sich in Südkorea gerade die Vielfalt des Wintersports: Dort werden in Pyeongchang am 9. Februar die 23. Olympischen Winterspiele eröffnet. Zu den Favoriten zählen die üblichen Verdächtigen: Die USA, Kanada, Norwegen aber auch Deutschland und die Schweiz können sich Medaillenhoffnungen machen.

Eher Außenseiterchancen werden den Teilnehmern vom afrikanischen Kontinent eingeräumt. Dabei gibt es dort im Moment geradezu einen Wintersport-Boom: Erstmals haben sich Athleten aus gleich acht afrikanischen Ländern qualifiziert. Nigeria, Ghana, Eritrea, Kenia, Südafrika, Madagaskar, Marokko und Togo schicken diesmal Vertreter nach Südkorea. Besonders groß ist der Trubel gerade um das weibliche Bobteam aus Nigeria, das sich als erstes Team überhaupt aus dem bevölkerungsreichsten Land in Afrika für die Winterspiele qualifizieren konnte. Wohlgemerkt aus einer Gegend, in der es noch nie geschneit hat.

Wer sich in der kalten Jahreszeit sportlich betätigen will, hat in Baden-Württemberg eine deutlich geringere Einstiegshürde. Und mit der Bahn als Hilfsmittel gibt es auch kaum noch Ausreden: Mit unserer EFA-BW-Auskunft finden Sie die besten Anschlüsse zu den Skigebieten zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb.

Auch wenn der Winter bisher eher grau und nass war, ist eine schneereiche Abfahrt an vielen Orten möglich. Wie zum Beispiel auf den Pisten des Todtnauberges (www.skilifte-todtnauberg.de) im Südschwarzwald: Auf 1.000 bis 1.400 Metern Höhe bietet das Skigebiet auf insgesamt 13 Pistenkilometern eine gute Mischung aus großzügigen Carvinghängen, Langlauf-Loipen und niveauvollen Pistenabfahrten. Eine ganz besondere Atmosphäre kann man genießen, wenn man von Mittwoch bis Donnerstag die Skier schnallt. Dann sind die Pisten nämlich auch nach Sonnenuntergang bis 21:30 Uhr geöffnet und bieten bei Flutlicht eine ganz neue Perspektive.

Wer es lieber etwas beschaulicher mag, sollte mal einen Blick auf das familienfreundliche Skigebiet Belchen (www.belchen-seilbahn.de) werfen. Mit seinen vier präparierten Pisten von bis zu viereinhalb Kilometern Länge kommen sowohl Skianfänger als auch Profis auf ihre Kosten. Und auch wer weniger sportliche Ambitionen hat und sich nicht auf Brettern den Hang hinunterstürzen will, kann beim Schneewandern mit anschließender Einkehr im historischen Belchenhaus die Landschaft genießen.

Ganz getreu dem olympischen Motto: Dabei sein ist alles.

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