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Was bewegt Sie?

Mit bwegt wird Mobilität einfacher. Mit immer mehr neuen Zügen, verbesserten Takten und erweiterten Streckennetzen. Ganz einfach ein besseres Angebot für Sie. Bei so viel Neuem gibt es natürlich auch immer Fragen. Deshalb beantworten wir die am häufigsten gestellten regelmäßig auf dieser Seite, in unserem bwegt-Fragenkatalog.

Was ist der ÖPNV-Pakt für Stuttgart?
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Der ÖPNV-Pakt für Stuttgart ist ein umfangreiches Arbeitsprogramm, das angesichts wachsender Verkehrsprobleme öffentliche Verkehrsmittel in Stuttgart deutlich ausweiten will. Bahnen und Busse sollen leistungsfähiger, die Mobilität zwischen umliegenden Mittelzentren und dem Großraum durch Metropol-Express-Züge ausgebaut und die Verbindung mit Auto-, Rad- und Fußverkehr besser koordiniert werden. Ziel des Pakets ist es, dass bis 2025 mindestens 20 Prozent mehr Menschen den öffentlichen Nahverkehr nutzen.

Was ist eine Radschnellverbindung?
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Radschnellverbindungen sind leistungsfähige, direkt und umwegfreie Routen für Pendler, die das Rad nutzen wollen. Sie sind mindestens 5 km lang und sollen u.a. frei von Einbauten und größeren Steigungen sein sowie starken Belastungen standhalten. Somit können Radschnellverbindungen den Radverkehr auch für längere Distanzen attraktiv machen und einen Beitrag zu Stauvermeidung, CO2-Reduzierung und Gesundheitsförderung leisten. Pilotstrecken gibt es bereits im Landkreis Böblingen und auf der Strecke zwischen Mannheim und Heidelberg.

Was steckt hinter dem Projekt „eWayBW“?
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Bei dem Pilotprojekt „eWayBW“ testet das Verkehrsministerium Baden-Württemberg elektrisch betriebene Hybrid-Oberleitungs-Lkw im Straßengüterverkehr. Dafür werden auf der Strecke B462 bei Rastatt zwei Abschnitte aus insgesamt 6 km Länge mit Oberleitungen ausgestattet. Lkws, die über die entsprechende Technik verfügen, können darüber Strom aus erneuerbaren Energien beziehen, gleichzeitig ihre Batterie aufladen und somit nach Ende der Oberleitung emissionsfrei weiterfahren, Ziel des Projekts ist es, u.a. neue Erkenntnisse über den Betrieb von Hybrid-Oberleitungs-Lkw zu erhalten, wie z.B. Auswirkungen auf Lärm und Luftschadstoffe.

Welche Regiobuslinien gibt es?
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Die aktuell 11 betriebenen Regiobuslinien sind im ganzen Land verteilt und verbinden kleinere Orte und ländliche Gebiete mit dem Streckennetz des Schienenpersonennahverkehrs. Bereits seit 2016 kommt man so z.B. von Sigmaringen an den Bodensee nach Überlingen oder von umliegenden Orten der Region zum Flughafen Stuttgart. 2019 werden die Strecken Sinsheim - Mosbach und Buchen - Tauberbischofsheim in Betrieb genommen. Weitere Linien werden geprüft oder in Beratungsgesprächen geplant.

Was ist eine "Fahrradfreundliche Kommune"?
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Die Landesauszeichnung "Fahrradfreundliche Kommune" wird vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg vergeben. Bewerben können sich alle Gemeinden, Städte, und Landkreise, die AGFK-Mitglied sind und sich besonders für mehr und besseren Radverkehr einsetzen. Die Prüfungskommission des Landes beurteilt bei einem Vergabeverfahren acht Handlungsfelder. Als Fahrradfreundliche Kommunen zertifiziert wurden bisher die Städte Freiburg, Karlsruhe, Offenburg, Heidelberg, Kirchheim unter Teck, Tübingen, Lörrach, Mannheim und der Landkreis Göppingen.

Wer ist die NVBW und was macht sie?
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Die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH (NVBW) unterstützt das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg dabei, das Land zur Pionierregion für nachhaltige Mobilität zu machen.
Zu den Aufgaben der NVBW zählen u.a. die europaweite Ausschreibung von SPNV-Leistungen in Baden-Württemberg, die landesweite Fahrplanerstellung, die Verkehrs- und Infrastrukturplanung sowie die Erlössicherung.

Was sind die Regiobuslinien?
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Zur Schaffung eines Grundnetzes mit Anbindung sämtlicher Mittel- und Unterzentren müssen Lücken im Schienennetz geschlossen werden. Dazu werden von den Stadt- und Landkreisen Regiobuslinien aufgebaut, die das Land finanziell fördert. Analog zum SPNV-Zielkonzept sollen diese Busse mindestens stündlich von 5 bis 24 Uhr verkehren und sich durch eine direkte und schnelle Linienführung auszeichnen. Seit letztem Jahr sind bereits 11 Linien in Betrieb.

Nach welchen Kriterien werden die Betreiber für die einzelnen Netze ausgewählt?
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Bei Ausschreibungen von Leistungen des Schienenpersonennahverkehrs achtet das Land besonders darauf, dass die Betreiber ein vertraglich fest vereinbartes hohes Qualitätsniveau erfüllen. Darunter fallen u.a. ausreichend große Platzkapazitäten, Sauberkeit, Sicherheit, Pünktlichkeit und Anschlusssicherung. Wenn bestimmte formale Voraussetzungen erfüllt werden, erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot den Zuschlag. Betreiber müssen mit empfindlichen Strafzahlungen rechnen, wenn sie die Leistungen nach Vertragsabschluss wiederholt oder anhaltend verletzen.

Wie ist der SPNV in BW räumlich aufgeteilt?
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Der SPNV auf den rund 4.000 Schienenkilometern des Landes ist in einzelne Streckennetze unterteilt. Derzeit werden über 40 Netze durch die Eisenbahnverkehrsunternehmen betrieben - 5 weitere sind bereits in Planung. Alle Netze werden (manchmal in Teillosen) regelmäßig neu ausgeschrieben, um den Fahrgästen ein bestmögliches Angebot gewährleisten zu können. Gerade erst wurde das Netz 3b mit der Gäubahn und der Murrbahn mit 16 fabrikneuen Zügen in Betrieb genommen. 

Mehr Infos: https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/mobilitaet-verkehr/schiene/planung-und-finanzierung/

Was sind die Rufbusse?
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Rufbusse verkehren zu ausgewiesenen Fahrplanzeiten - aber nur dann, wenn sie auch gebraucht werden. Das ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch sinnvoll.
Die Fahrgäste müssen sich vor der Fahrt anmelden. Die Fahrtwünsche werden gesammelt und mit Kleinbussen oder Taxis bedient, die nur dann verkehren, wenn wirklich ein Fahrtwunsch besteht. Rufbusse können auf einer festen Linie oder - noch flexibler - in einem Gebiet unterwegs sein. So kann auch in ländlichen Gebieten die Mobilität der Menschen gesichert werden.

Wie viele Eisenbahnverkehrsunternehmen sind derzeit im SPNV in BW vertreten?
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In Baden-Württemberg verkehren zur Zeit die Deutsche Bahn AG, Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG), Südwestdeutsche Landesverkehrs-AG (SWEG), Hohenzollerische Landesbahn AG (HzL), Schweizerische Bundesbahnen (SBB Deutschland GmbH), Bodensee-Oberschwaben-Bahn GmbH & Co. KG (BOB), VIAS GmbH, agilis Verkehrsgesellschaft mbH & Co. KG und ab 2019 auch die Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH, Abellio Rail Baden-Württemberg GmbH und Schwäbische Alb-Bahn GmbH (SAB). Welches Eisenbahnverkehrsunternehmen welche Strecke befahren darf, wird in europaweiten Ausschreibungen vergeben.

Wie wird der Schienenpersonennahverkehr in BW organisiert und finanziert?
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In Baden-Württemberg werden derzeit insgesamt ca. 65,5 Millionen Zugkilometer pro Jahr vom Land bestellt und finanziert. Um die Mobilität der Menschen zu sichern, schließt die Landesregierung dazu Verträge mit Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) und bestimmt dadurch, welche Strecken in welchem Takt und mit welchen Zugtypen bedient werden. In den Verträgen werden Standards u.a. zur Pünktlichkeit und Sauberkeit der Züge oder der Quote der Zugbegleiter festgelegt. Diese Vorgaben vertragsgerecht einzuhalten, ist Aufgabe des jeweiligen EVU.

Woher weiß ich, was mich an den Bahnhöfen erwartet?
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Sie sind mit dem ÖPNV unterwegs und möchten gerne wissen, ob es einen Aufzug oder barrierefreie Wege für den bequemen Ein- und Ausstieg gibt? Die Stationsdatenbank hilft Ihnen dabei weiter. Denn dort erfahren Sie alles Wichtige über Zugänge, Ausstattungen, Services und Parkplatzmöglichkeiten. 

Werden die neuen Züge auch auf der Remsbahn fahren?
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Ja, ab Juni 2019 wird GoAhead ganz neue Züge auf der Remsbahn einsetzen und für die Fahrgäste mit neuem Komfort unterwegs sein: kostenloses WLAN, Steckdosen, barrierefreie Mehrzweckbereiche und viel Platz für die Fahrradmitnahme. 

Welche Vorteile bietet die KONUS-Gästekarte?
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Die KONUS Gästekarte erhalten Sie in über 145 Ferienorten bei einem der rund 11.000 teilnehmenden Gastgeber im Hochschwarzwald. Damit können Sie dann während Ihres gesamten Urlaubsaufenthalts kostenlos die Busse und Bahnen in der Schwarzwald-Region nutzen: Zwischen Pforzheim und Basel, Karlsruhe und Waldshut, von Freudenstadt bis an die deutsch-französische Grenze - kreuz und quer, so oft Sie mögen!

Was macht der Fahrgastbeirat?
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Der Fahrgastbeirat vertritt die Interessen und Wünsche der SPNV-Nutzer und dient als Bindeglied zwischen Fahrgästen und dem Land Baden-Württemberg. Mindestens zwei Mal jährlich wird das beratende Gremium tätig, wenn die Mitglieder Vorschläge zur Verbesserung des Schienenpersonennahverkehrs entwickeln. Fahrgäste, die sich ehrenamtlich engagieren wollen, können sich bei ihrem Verkehrsverbund bewerben.

Wann gibt's in der Rushhour noch Sitzplätze?
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Feinstaubalarm in Stuttgart - Anlass, umweltfreundlich mobil zu sein und auf den ÖPNV umzusteigen. Lassen Sie sich dabei nicht von der Vorstellung abschrecken, "Ihr" Zug könnte überfüllt sein. Denn jetzt gibt es die praktische Übersicht zur erfahrungsmäßigen Auslastung der Züge bestimmter Strecken. Ampelfarben zeigen auf einen Blick, welche Strecken während der Hauptverkehrszeiten (6-9 Uhr und 15-19 Uhr) stark ausgelastet sind und wann im Regelfall noch Steh- bzw. sogar Sitzplätze frei sind. Ideal für alle, die zeitlich flexibel sind. 

Was ist der Bürgerbus Baden-Württemberg?
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Bürgerbusse werden seit über 30 Jahren von Baden-Württembergern betrieben. In über 40 Gemeinden im Land, vor allem im ländlichen Raum, tragen ehrenamtliche Fahrer dazu bei, Lücken im öffentlichen Verkehr zu schließen. Ziel ist es, Menschen ohne Auto das Einkaufen, die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen, Arztbesuche oder einfach nur den Gang in die Stadt zu erleichtern.

Woher weiß ich, in welchem Verbund ich mich gerade befinde?
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Schauen Sie uns einfach in die Karten! bwegt zeigt Ihnen nicht nur das gesamte Streckennetz, sondern auch alle Verbünde in Baden-Württemberg auf einen Blick. Praktische Links auf die jeweiligen Websites leiten Sie außerdem mit nur ein paar Klicks zu den entsprechenden Tickets und Fahrplänen. 

Hier geht's zur Übersichtskarte für Baden-Württemberg.

Gibt's auch ohne Internet aktuelle Fahrplan-Informationen?
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Sie sind unterwegs, es ist kein WLAN verfügbar und Sie haben Fragen zu Fahrplänen des Nahverkehrs? Kein Problem! Die landesweite telefonische Fahrplanauskunft von bwegt hift weiter. 

Unter 01805 779966 erhalten Sie jederzeit aktuelle Informationen und Verbindungen. 

(14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, höchstens 42 Cent/Min. aus Mobilnetzen)

Kann ich mein Fahrrad in allen Nahverkehrszügen mitnehmen?
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In nahezu allen Nahverkehrszügen mit Mehrzweckabteilen können Fahrräder kostenlos „mitfahren“. Das Fahrradsymbol im Einstiegsbereich weist Ihnen den Weg zu den Stellplätzen. Falträder können als Gepäckstücke - in jedem Wagen - mitgenommen werden.

Wie komme ich an mein Ticket?
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Viele Wege führen zu Ihrem Ticket: Entweder kaufen Sie Ihre Fahrkarte ganz traditionell am Schalter, am Automaten oder jetzt ganz neu über das Video-Reisezentrum. Außerdem können Sie im Internet ein Online-Ticket käuflich erwerben, das ausgedruckt oder auf dem Handy gespeichert werden kann. Alternativ kann das im Internet gekaufte Ticket auch postalisch versendet werden.

Welche Vorteile bringt mir der bwtarif ab Ende Dezember?
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Mit der Einführung des bwtarifs ab Dezember 2018 wird unter dem Motto „Eine Fahrt = ein Ticket“ schrittweise der landesweit einheitliche Tarif eingeführt. Dieser ermöglicht Fahrgästen in der ersten Stufe verbundüberschreitende Fahrten inklusive der ÖPNV am Zielort mit nur einem einzigen Ticket.

Darf ich auf der Fahrt mit dem neuen Intercity 2 kostenlos mein Fahrrad mitnehmen?
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Die Fahrradmitnahme in den Intercity-Zügen auf der Gäubahn (KBS 740) zwischen Stuttgart und Singen sowie zurück ist reservierungspflichtig. Die Fahrradmitnahme richtet sich nach den zur Verfügung stehenden Kapazitäten in den Zügen. Reservierungen für Fahrräder sind im Reisezentrum und bei DB Agenturen zum normalen Tarif der Deutschen Bahn AG möglich.

In welchen Intercity-2-Zügen werden die Nahverkehrstickets anerkannt?
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Seit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden in den Intercity-Zügen zwischen Stuttgart, Singen und Konstanz sowie zurück, alle Nahverkehrs- und Verbundkarten anerkannt. Dies gilt nur in den Zügen auf der Gäubahn (KBS 740) und auf dem o.g. Abschnitt der Schwarzwaldbahn (KBS 720).

Werden jetzt alle roten Züge ersetzt?
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Nein, es werden weiterhin noch rote Züge unterwegs sein. Seit dem 10. Dezember 2017 fahren erstmals die neuen Züge im gelb-weiß-schwarzen Landesdesign auf der Gäubahn und Murrbahn. Ab 2019 werden dann vermehrt Neufahrzeuge im einheitlichen Landesdesign hinzukommen.

Auf welcher Strecke fahren die neuen Züge?
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Seit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die neuen Züge auf der Gäubahn und Murrbahn zwischen Crailsheim, Schwäbisch Hall-Hessental, Stuttgart, Freudenstadt und Rottweil/Konstanz eingesetzt.

Der 3-Löwen-Takt war 20 Jahre etabliert. Was verändert sich jetzt?
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bwegt ist die neue Mobilitätsmarke in Baden-Württemberg und löst den 3-Löwen-Takt ab. Unter dieser starken Dachmarke bündeln und präsentieren wird das Angebot im Nahverkehr von Baden-Württemberg. Gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen und -verbünden sowie allen unseren Partnern wollen wir das Bahnfahren komfortabler und attraktiver gestalten, wie z.B. mit WLAN, verbessertem Komfort oder besseren Anschlüssen.

Was ändert sich zum Fahrplanwechsel am 10.12.2017 auf der Gäubahn und Murrbahn?
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Die neuen Züge vom Typ „Talent 2“. Mit Fahrplanwechsel zum 10.12.2017 übernimmt die DB Regio den Betrieb auf der Strecke Crailsheim – Stuttgart – Freudenstadt/Konstanz. Dann werden dort 16 neue Züge vom Typ „Talent 2“ im Landesdesign unterwegs sein, die mehr Services bieten wie z.B. kostenloses WLAN und Klimaanlage, ausreichend Platz für Gepäck und Fahrräder sowie einen barrierefreien Zugang. Außerdem profitieren Fahrgäste vom verbesserten Fahrplankonzept mit mehr Verbindungen und teils verkürzten Fahrzeiten.

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