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Neuer bwegt-Service: Mit dem Auslastungscheck überfüllte Züge vermeiden helfen

Wieviel Lebenszeit verbringt man im Stau! Das tägliche Stop-and-go auf den Straßen gehört für viele aber nach wie vor zum Arbeitsalltag dazu. Das nervt gewaltig. Gerade vor dem Hintergrund der Klimabelastung durch Autoabgase und der vollen Straßen zur Rushhour steigen darum immer mehr Menschen auf Busse und Bahnen um. Dazu kommt, dass sich vieles in Sachen Mobilität im Land bewegt: der günstige bwtarif, neue Taktzeiten, neue Haltepunkte und ein Ausbau des Netzes machen Zugfahren immer attraktiver.

Aber natürlich gibt es auch dort immer mal wieder volle Züge, wenn ganz besonders viele zur Arbeit müssen. Wer die Möglichkeit dazu hat und flexibel ist, der kann sie meiden. Denn manchmal ist es einfach die etwas frühere oder die etwas spätere Verbindung, die viel geringer ausgelastet ist. Doch die hat man vielleicht bisher nie im Blick gehabt oder genutzt. Ein neuer Service von bwegt zeigt jetzt ganz schnell, wann und wo es sich lohnen kann, auf andere Züge auszuweichen. Für Pendler – aber auch für Gelegenheitsfahrer.

Der Auslastungscheck

Beim Auslastungscheck kann man nun sofort sehen, zu welchen Zeiten die Bahnen in der Regel voller oder eher leer sind. Der Service von bwegt listet die typischen Pendler-Strecken wie zum Beispiel Ulm-Stuttgart, Heilbronn-Stuttgart oder Karlsruhe/Heidelberg-Stuttgart auf. So kann man schnell herausfinden, bei welchen Zügen man mit einer hohen Auslastung rechnen muss und wo man vielleicht eine zeitliche Lücke für etwas mehr Platz findet.

Weitere Tipps zum Thema Pendeln gibt es unter: www.bwegt.de/land-und-leute/pendler/

Magazin-Artikel veröffentlicht am 12.02.2019