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5 Tipps für Radfahren im Winter

Immer mehr nutzen den Weg zur Arbeit, um sich gleichzeitig sportlich zu betätigen. Dafür wird am liebsten das Fahrrad genutzt. Damit darauf auch in der kalten Jahreszeit nicht verzichtet werden muss, haben wir fünf hilfreiche Tipps zusammengestellt.

    

1. Die richtige Bekleidung

Funktionstüchtige Kleidung ist beim Radfahren im Winter essentiell. Eine wasserabweisende Regenjacke schützt dabei vor Nässe und sollte außerdem mit Reflektoren versehen sein, damit man auch bei schlechten Sichtverhältnissen noch gut gesehen wird. Thermowäsche und winddichte Handschuhe bewahren vor Kälte. Auch ein Helm ist wichtig, da bei rutschigen Straßen die Unfallgefahr steigt.

© Tyler Nix

    

2. Winterreifen auch fürs Fahrrad

Um auch bei Schnee und Eis noch genügend Grip mit dem Fahrrad zu haben, gibt es spezielle Winterreifen auch fürs Fahrrad. Diese dickeren Reifen sollten zudem einen verringerten Luftdruck für eine bessere Traktion haben. Ein kleinerer Gang sorgt nicht zuletzt für mehr Schubkraft.

3. Beleuchtung und Reflektoren sind ein Muss

In der dunklen Jahreszeit für andere Verkehrsteilnehmer gut sichtbar zu sein ist wichtig zum eigenen Schutz und den der Anderen. Daher sind eine gut funktionierende Beleuchtung sowie am Rad angebrachte Reflektoren das A und O. Zusätzlich kann eine Helmleuchte für eine bessere Ausleuchtung des Sichtfeldes sorgen.

4. Pflege für Zweirad und Fahrer

Schmutz und Salz greifen im Winter die Metallteile am Fahrrad an und können unter Umständen seine Funktion beeinträchtigen. Deshalb ist das regelmäßige Reinigen und gegebenenfalls Ölen von Kette und Co. ratsam. Und auch der Fahrer kann etwas Pflege im Winter vertragen, denn wer empfindliche Haut hat, dem kann der kalte Fahrtwind unangenehm zusetzen. Um dem vorzubeugen, können sogenannte Cold Cremes aufgetragen werden, die durch ihren hohen Fett- und geringen Wasseranteil vor Kälte schützen.

5. Wetter berücksichtigen

Natürlich ist auch ein Blick auf die aktuelle Wetterlage immer hilfreich, um die Bedingungen richtig einzuschätzen. Grundsätzlich sollte man aber stets vorrausschauend fahren, um im Zweifelsfall früher bremsen und nach glatten Stellen auf der Straße Ausschau halten zu können. Dann steht auch dem winterlichen Fahrradspaß nichts im Weg.

© Florencia Viadana

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Magazin-Artikel veröffentlicht am 22.01.2019