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Frau mit medizinischer Maske am Bahnsteig.

Hinweise zum Nahverkehr in Baden-Württemberg in Zeiten des Coronavirus.

Corona und Nahverkehr: Wie lauten die aktuellen Bestimmungen? Und was ist im ÖPNV zurzeit außerdem zu beachten? Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zu Ihrer Fahrt in Bus & Bahn sowie interessante Hintergrund-Stories.



Wichtige Hinweise.

Aktuelle Meldungen rund um den Nahverkehr in Baden-Württemberg und aus der ÖPNV-Branche finden Sie auf unserem Twitter-Kanal.

3G-Nachweis-Pflicht.

Ab sofort ist im ÖPNV ein gültiger 3G-Nachweis verpflichtend. Wir bitten Sie Ihren Nachweis, der Sie als geimpft, genesen oder getestet ausweist, stets mitzuführen und auf Nachfrage gemeinsam mit Ihrem Ausweisdokument vorzuzeigen. Ein Antigen-Schnelltest muss jünger als 24 Stunden, ein PCR-Test jünger als 48 Stunden sein.

Hier geht's zu den wichtigsten Fragen und Antworten rund um 3G.

Maskenpflicht.

Medizinische Masken (sogenannte OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2) in Bussen, Bahnen und Bahnhöfen sind weiter Pflicht. 

Die Pflicht zum Tragen einer Maske an ÖPNV-Haltestellen im Freien entfällt, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zuverlässig eingehalten werden kann. Ausgenommen sind auch Haltestellen, die mit einem Wetterschutz zum Schutz der Wartenden ausgestattet sind, wenn die Konstruktion des Wetterschutzes die zuverlässige Einhaltung des Mindestabstands gestattet und einen dauerhaften Luftaustausch ermöglicht. In den Fahrzeugen sowie in geschlossenen Haltestellen muss weiterhin eine medizinische Maske getragen werden.

Das Servicepersonal muss beim Kontakt mit den Kundinnen und Kunden mindestens eine medizinische Maske tragen. In manchen Bussen oder an Schaltern bieten Plexiglasscheiben einen gleichwertigen baulichen Schutz. In diesem Fall besteht für den Busfahrer/in bzw. den Mitarbeiter/in keine Maskenpflicht.

Beachten Sie weiterhin, sich regelmäßig die Hände zu waschen und in Ihre Armbeuge zu husten oder zu niesen. Halten Sie – wenn möglich – Abstand. Gehen Sie im Zug bis nach hinten durch und nutzen Sie alle Türen. Diese öffnen meist automatisch.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung in Baden-Württemberg finden Sie hier.


Fragen und Antworten zu 3G im ÖPNV.

Was bedeutet die 3G-Regel im ÖPNV?
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Die 3G-Regel im ÖPNV besagt, dass die Verkehrsmittel des Luftverkehrs, des öffentlichen Personennahverkehrs und des öffentlichen Personenfernverkehrs von Fahr- oder Fluggästen sowie dem Kontroll- und Servicepersonal nur noch benutzt werden dürfen, wenn sie geimpfte, genesene oder getestete Personen (deshalb „3G“) sind. Für den Test gilt, dass es sich dabei um einen negativen, aktuellen PCR- oder Antigen-Test handeln muss. Selbsttests reichen nicht aus.

Diese Regel gilt bundesweit ab dem 24. November 2021.

Welche Ausnahmen gibt es von der 3G-Regel im ÖPNV?
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Ausgenommen von der 3G-Regel im ÖPNV sind Schülerinnen und Schüler sowie Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Auch gilt die 3G-Regel nicht bei der Beförderung in Taxen – sofern es sich nicht um Anrufsammeltaxen, Ruftaxen oder On-Demand-Verkehre als Teil des ÖPNV handelt – und im freigestellten Schülerverkehr.

Ist im ÖPNV eine Maske zu tragen und wenn ja, welche?
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Bei der Fahrt mit Bus und Bahn sowie in Haltestellen und Stationen muss – wie bisher auch – eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) oder eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) getragen werden.
Dabei ist auf die vollständige Bedeckung von Mund und Nase zu achten.

Gibt es Ausnahmen von der Maskenpflicht?
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Eine Atemschutzmaske oder eine medizinische Gesichtsmaske muss nicht getragen werden von Kindern, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, Personen, die ärztlich bescheinigt auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung keine Atemschutzmaske oder medizinische Gesichtsmaske tragen können, und gehörlosen und schwerhörigen Menschen und Personen, die mit ihnen kommunizieren, sowie ihren Begleitpersonen.

Wer darf mich auf meinen 3G-Status oder meine Maske kontrollieren?
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Kontrolliert werden die 3G-Regel und die Maskenpflicht durch die Beförderer, d.h. die Verkehrsunternehmen und deren Personal. Sie werden bei den Schwerpunktkontrollen durch die Polizeibehörden unterstützt. Alle beförderten Personen sind verpflichtet, auf Verlangen einen Impfnachweis, einen Genesenennachweis oder einen aktuellen und bestätigten negativen Testnachweis vorzulegen. Beförderer können zu diesem Zweck personenbezogene Daten zum Impf-, Sero- und Teststatus in Bezug auf die Coronavirus-Krankheit verarbeiten.

Darf ich ohne 3G-Nachweis noch jemanden vom Bahnsteig oder von der Bushaltestelle abholen?
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Ja. Der 3G-Nachweis ist nur für die Fahrt in den Zügen und Bussen erforderlich.

Wie hoch ist das Bußgeld für einen Verstoß gegen die 3G-Regel im ÖPNV?
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Für Verstöße gegen die 3G-Regel im ÖPNV wird ein Bußgeld in Höhe von mindestens 200 Euro fällig.

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