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Werkstattmitarbeiter (m/w/d)

Eine Werkstattmitarbeiterin heroisch als Collage zusammengesetzt mit einer Werkstatt links im Bild, Schienen unten und einem bwegt-Zug auf der rechten Seite.

Wie werde ich Werkstattmitarbeiter? (m/w/d) 3 Fragen – 3 Antworten.

Ob als Elektroniker, Feinmechaniker oder Schlosser: In den Werkstätten stemmen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen jeden Tag neue technische Herausforderungen und halten so die Züge am Laufen. Mit wertvollem mechanischen, elektronischen und auch IT-Know-how sorgen sie für eine sichere und reibungslose Fahrt.

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1. Was sind die Aufgaben eines Werkstattmitarbeiters?
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Die Mitarbeitenden der Betriebswerkstätten warten die Züge, halten sie instand und reparieren sie. Sie beseitigen Unfallschäden, Störungen und nehmen außerdem Neufahrzeuge in Betrieb. Dafür müssen sie sich mit der Technik – mechanisch und elektronisch – auseinandersetzen und die Funktionsweise der Fahrzeuge gut kennen.

2. Welche Ausbildung benötigt ein Werkstattmitarbeiter? Und welche Soft-Skills helfen mir in diesem Beruf?
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Um in einer Werkstatt für Schienenfahrzeuge arbeiten zu können, sollte man eine Ausbildung in einem mechanischen oder elektrotechnischen Beruf haben. Optimal ist eine Ausbildung, die beides beinhaltet (z.B. Mechatroniker).

Außerdem wichtig:

  • Handwerkliches Geschick: Viele Arbeitsschritte werden noch mit der Hand erledigt (hauptsächlich mechanische Arbeiten).
  • Sorgfalt und Präzision: Bei Arbeiten an einem Schienenfahrzeug muss gründlich und genau gearbeitet werden, da mit diesem Fahrzeug Menschen befördert werden.
  • Analytisches Denken: Bei einer Fehlersuche muss oftmals logisch vorgegangen werden, um den Fehler einzugrenzen und zu finden.
  • Gute Noten in Mathematik, Physik, Werken und Technik. Auch Englisch ist für diesen Beruf oft wichtig.
  • Teamfähigkeit: In der Werkstatt können viele Aufgaben nur im Team umgesetzt werden.
3. Welches Gehalt bezieht man als Werkstattmitarbeiter?
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Das Einstiegsgehalt beträgt ohne Berufserfahrung ca. 3.000 € brutto.

Schraubenschlüssel oder Laptop? Jobs in der Bahnbetriebswerkstatt

Wer macht Züge flott und hält die Technik in der Lok am Laufen? Das findet Mobilitäts-Checker Kevin heraus! Mechatroniker und Schlosser sorgen in der High-End-Werkstatt in Offenburg dafür, dass die super-digitale Bahn rund läuft. Ob man hier ohne IT-Know-How heute noch auskommt und welche To-Dos jeden Tag anfallen? Hier geht’s zum Video!

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Kundenbetreuer (m/w/d)

Eine Kundenbetreuerin heroisch als Collage zusammengesetzt mit Zugsitzen links im Bild, Schienen unten und einem bwegt-Zug auf der rechten Seite.

Wie werde ich Kundenbetreuer? (m/w/d) 3 Fragen – 3 Antworten.

Einfach ein gutes Gefühl: Dafür sorgen Kundenbetreuer mit ihrer Leidenschaft für Service. Mit ihrem Rundum-Wissen und viel Entscheidungsfreiraum handeln sie serviceorientiert, sorgen für Sicherheit und Sauberkeit, haben immer ein wachsames Auge – und gehen in Notfällen ruhig und besonnen vor.

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1. Was sind die Aufgaben eines Kundenbetreuers?
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Dröges Kartenknipsen? Von wegen: Neben der Fahrscheinkontrolle haben Kundenbetreuerinnen viele weitere Aufgaben. Sie unterstützen Fahrgäste hilfsbereit und freundlich mit Informationen zu Fahrplan, Tarifen und Anschlussverbindungen. Sie geben Hilfestellung beim Ein- und Aussteigen, leisten im Notfall Erste-Hilfe und nehmen Beschwerden auf. Wichtig ist auch ein wachsames Auge: Sie melden Schäden und Defekte an die Leitstelle und sorgen in Absprache mit ihr für die Anschlusssicherung.

2. Welche Ausbildung benötigt ein Kundenbetreuer? Und welche Soft-Skills helfen mir in diesem Beruf?
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  • Mit einem Hauptschulabschluss kann man die Ausbildung zum Kundenbetreuer starten.
  • Wichtig ist auf alle Fälle ein ausgeprägtes Kunden- und Service-Bewusstsein, Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit. Für Berufserfahrene, die quereinsteigen möchten, ist deshalb eine abgeschlossene Ausbildung in einem serviceorientierten Bereich von Vorteil – oder auch mehrere Jahre Erfahrung im direkten Kundenkontakt.
  • Mitbringen sollte man auch die Bereitschaft zum Schichtdienst.
3. Welches Gehalt bezieht man als Kundenbetreuer?
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Das Gehalt beträgt in der Regel ca. 2.600 € brutto, hinzu kommen Zulagen.

Kundenbetreuer: Nur mit schwarzem Gürtel?

Kundenbetreuer in der Bahn? Manche denken da zuerst an aggressive Schwarzfahrer und genervte Beschwerden – und würden sich diesen Jobwechsel eher zweimal überlegen. Aber wie viel muss man als Kundenbetreuer wirklich einstecken? Das hat Mobilitäts-Checker Kevin im Selbsttest herausgefunden. Und auch, wieso der Job wirklich Spaß bringt. Was hängt er am Ende an den Nagel: Den Karate-Anzug oder die Kundenbetreuer-Uniform?

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Lokführer (m/w/d)

Ein Zugführer heroisch als Collage zusammengesetzt mit einem Führerhaus links im Bild, Schienen unten und einem bwegt-Zug auf der rechten Seite.

Wie werde ich Lokführer? (m/w/d) 3 Fragen – 3 Antworten.

Selbstständig und voller Verantwortung: ohne Lokführer – offiziell Triebfahrzeugführer – läuft nichts.  Vorne im Führerstand sorgen sie dafür, dass Fahrgäste pünktlich und sicher von A nach B kommen: zur Arbeit, zum Familienbesuch oder in den wohlverdienten Urlaub. Dabei sind sie im Führerstand ihr „eigener Chef“. Und haben von hier aus täglich Ausblick auf die echten Beauties von Baden-Württemberg.

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1. Was sind die Aufgaben eines Lokführers?
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Die Hauptaufgabe von Lokführern ist es, Reisende sicher und pünktlich zu befördern. Dazu gehören auch die Vorbereitungs- und Abschlussdienste am Triebfahrzeug. Sie kontrollieren vor Abfahrt des Zuges Unterlagen und haben immer die Sicherheit im Blick: Sie erkennen Unregelmäßigkeiten, Störungen und mögliche Gefahrensituationen rechtzeitig, melden sie und treffen Entscheidungen, um sie zu beheben – manchmal auch schnell.

2. Welche Ausbildung benötigt ein Lokführer? Und welche Soft-Skills helfen mir in diesem Beruf?
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  • Mit einem Hauptschulabschluss kann man die Ausbildung zum Lokführer bzw. Triebfahrzeugführer starten.
  • Wichtig sind gute Deutschkenntnisse, mindestens auf Niveau B2 und manchmal ein gültiger Führerschein (Klasse B). Ein gewisses technisches Verständnis ist zudem von Vorteil.
  • Auch als Quereinsteiger können Sie sich innerhalb von 9 Monaten für diesen Beruf qualifizieren. In diesem Zeitraum lernt man alles Notwendige im Qualifikationskurs.
  • Im Alltag arbeitet man viel selbstständig, darum wird Verantwortungsbewusstsein hier großgeschrieben. Dennoch ist man eine wichtige Schaltstelle für Informationen, Kommunikationsfähigkeit ist also auch von Vorteil.
  • Die Bereitschaft zum Schicht- und Wechseldienst sollten Sie für diesen Beruf mitbringen.
3. Welches Gehalt bezieht man als Lokführer?
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Das Einstiegsgehalt beträgt in der Regel ca. 3.000 € brutto, hinzu kommen Zulagen.

So wird man Lokführer! Ein Tag mit den Azubis.

Weichen stellen, kuppeln, bremsen – man sieht, Moises, Paul, Ioannis und Pierce haben Feuer gefangen! Als Triebfahrzeugführer in Ausbildung sind sie heute beim Rangiertraining unterwegs. Wie ihnen die Ausbildung gefällt und was für die Quereinsteiger alles auf dem Lehrplan steht? Mobilitäts-Checkerin Silvi hat nachgefragt – und weiß jetzt sogar selbst, wie man eine Notbremsung durchführt.

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Frauen als Lokführer: Diese drei haben’s ausprobiert

Als Frau in einen typischen Männerberuf einsteigen? Eine Konditorin, eine Lehramtsanwärterin und eine Bauzeichnerin haben’s gewagt – und ihre alten Jobs an den Nagel gehängt. Wie Sandra, Annette und Madlen in dieser Männerdomäne klarkommen? Und ob’s nicht doch demnächst wieder zurück ins Büro geht? Jetzt nachlesen im Magazin!

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